6 Jan 2011

Refuse – Ärger mit Reader’s Digest

Erstellt von Bobsmile

Was ich von Gewinnspielen und Abzocker-Kaffeefahrten halte, kann man hier und hier nachlesen.

Seit letztem Jahr hat sich nun Reader‘ Digest unseren Haushalt ausgesucht, um den Briefkasten mit Gewinnwarnungen und Zusatzrentenversprechungsbriefen vollzumüllen.

Obwohl ich bereits meinen ersten Brief mit „refuse – Adresse aus der Kartei streichen“ zurückgesendet habe, folgten drei weitere.

Henusode, „same procedure as last year“ werden die Briefe gemäss Vorschlag des Beobachters beschriftet, und in den nächsten gelben PTTDiePost – Briefkasten geworfen.

3 x Strafporto für Reader’s Digest, die Rache des kleinen Mannes, jawoll!

😀

Subscribe to Comments

17 Responses to “Refuse – Ärger mit Reader’s Digest”

  1. Hach, das kenne ich und ich kann Dir nur sagen: Die waren vor Jahren schon hartnäckig. Es wird wohl noch einige refusé geben, bis endlich etwas geschieht…

     

    Titus

  2. Sehr geehrter Bobsmile

    Unser Kundenservice hat die Adresse von Ihnen und Ihrer Frau in den uns bekannten Schreibweisen für die weitere Zusendung von Werbung gesperrt. Bitte kommen Sie auf mich zu (z. B. über presse[@]readersdigest.de), damit wir die Daten sicherheitshalber abgleichen können.

    Wir möchten unsere Kunden nicht belästigen, sondern zufriedenstellen. Wenn Ihnen unsere Werbung nicht gefällt, respektieren wir dies selbstverständlich. Eine Alternative zu der Vorgehensweise, die Sie gewählt haben, wäre gewesen, unseren Kundenservice anzurufen (0848 80 73 80) – dies hätte Ihnen allfällige Gänge zum Briefkasten erspart.

    Unsere Werbung ist – wie letztlich jede Werbung – Geschmackssache. Was dem einen gefällt, mag der andere überhaupt nicht. Allerdings heben wir uns deutlich von scharzen Schafen in der Branche ab und zahlen sämtliche Gewinne aus, die wir ausloben. Bei Interesse erfahren Sie weitere Einzelheiten über unsere Gratisverlosung über diesen Link: [http://]www.readersdigest.ch/de/gratisverlosung

    Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

    Mit freundlichen Grüssen
    Leiter Öffentlichkeitsarbeit Reader’s Digest Deutschland, Schweiz, Österreich
    Uwe Horn
    Stuttgart

     

    Uwe Horn

  3. Sehr geehrter Herr Horn

    Danke für das Sperren meiner Adresse, allerdings möchte ich Sie bitten, dass Ihr Kundenservice die Adresse, wie auf den abgewiesenen Briefen klar deklariert, ganz aus der Kartei streicht.

    Zudem ist der Gang zum Briefkasten gratis, ein Anruf auf Ihre Servicenummer aber kostet etwas, auch wenn nur allfällige Nerven.

    Stimmt, Werbung ist Geschmackssache und ich bin froh, ab heute keine Post mehr von Ihnen zu erhalten, dass erspart mir Tinte und Ihnen Strafporto.

    Mit freundlichem Gruss
    Familie Bobsmile

     

    Bobsmile

  4. Liebe Familie Bobsmile

    Schade, dass Sie nicht auf mich zugekommen sind, um sicherzustellen, ob wir die Adresse(n) mit der richtigen Schreibweise gesperrt haben.

    Sollte die Adresse von Ihnen und Ihrer Familie ganz aus unserer Kartei gestrichen werden, könnten wir Ihrem Wunsch nicht nachkommen, in Zukunft keine Werbung mehr von uns zu erhalten. Woher sollten wir sonst wissen, dass wir genau an diese Adresse keine Werbung schicken sollen? Wir belassen daher die Adresse in unserer Kartei, sperren sie aber für die Zusendung für Werbung.

    Eine Alternative dazu wäre, wenn Sie sich in die Robinson-Liste eintragen – aber auch da werden Sie nach Ihrer Adresse gefragt werden (http://www.sdv-asmd.ch/index.php?TPL=10124).

    Mit freundlichen Grüssen
    Leiter Öffentlichkeitsarbeit Reader’s Digest Deutschland, Schweiz, Österreich
    Uwe Horn
    Stuttgart

     

    Uwe Horn

  5. @ Bobsmile
    Deine Aufforderung auf den Refusés ist eigentlich klar, die Antwort von Herrn Horn ist eigentlich nur eine billige Ausrede.

    Vielleicht solltest Du mal ein Auskunftsbegehren basierend auf dem Datenschutzgesetz stellen – nur um mal zu erfahren, über welche verschlungenen Wege die an Eure Adresse geraten sind.

     

    Titus

  6. Ich habe denen mal zurückgeschrieben (vor sehr langer Zeit), dass ich etwas bestellen werde, wenn ich den Hauptpreis gewinne.
    Hauptpreis nicht gewonnen – nichts bestellt – nie mehr Werbung bekommen.
    Seit ein paar Jahren hilft mir der * vor der Telefonnummer.

     

    Randnotizen

  7. @Herr Horn
    Wie kann Readers Digest an eine Adresse, die nicht in der Kartei existiert, Gewinnspielunterlagen senden? 😉
    Schon klar, Sie meinen natürlich, dass die neu eingekauften Personendaten mit der gesperrten Adresse abgeglichen werden müssen. Bin gespannt, ob Sie in Zukunft „unserem Wunsch nachkommen.“

    @Titus
    Sehe ich auch so, und danke für den Tip mit dem Auskunftsbegehren.

    @Randnotizen
    Ich habe seit letztem Jahr auch den „*“ im directories.ch (swisscom telefonbuch), der nützt aber leider nur für den Handel mit aktuellen Datensätzen. Adressen, die bereits in Firmen DBs rumdümpeln, bleiben unberücksichtigt. Und bei tel.search.ch wird immer noch der alte Adress-Eintrag geführt. Braucht’s wohl auch einen separaten Änderungswunsch …
    🙁

     

    Bobsmile

  8. Noch ärgerlicher sind Werbebriefe von Oranisationen bestehend aus Hirnamputierten wie „Umverkehr“ o.ä. Auch hier könnte Refuse helfen.

     

    Tom

  9. Nach der ersten Annahmeverweigerung von Heften “ Das Beste“
    (Readers Digest) bitte keine weiteren Sendungen

    Gruß H.Streckel

     

    Hedwig Streckel 88662 Überlingen

  10. Nach der ersten Annahmeverweigerung von Heften ” Das Beste”
    (Readers Digest) bitte keine weiteren Sendungen.
    ich schicke hefte bald retour.ich bezahlt hefte nicht.

    grüss

     

    elke camci

  11. Frau dedaj aus der Schweiz hat Haubtgewinn gewonnen,die Auszahlung ist bereits schon im laufe.

     

    Edona dadaj

  12. Herzliche gratulation, Frau Dedaj aus der Schweiz hat sich den Haubtpreis gehollt, die Auszahlung ist bereits schon im gange.Unsere Ziehungen werden durchgeführt wie beschrieben auf unserer Werbung.

     

    Herr Hug

  13. Abschluss 2013

     

    Herr bosmil

  14. Seit 1996-Abbonent- mit verschiedenn malen retournierung- und ausdrückliche-eingeachrieben Kündigung-
    kommt immer wieder- auch heute-obwohl Bücher – da jeweils aufgemacht- auf meine Kosten zurück geschikt habe.-

    zusätzlich müssen –DIE“ meine adresse en dubiose Firmen-
    Hellseher etc aus Deutschland weitergegeben haben-
    wie kannman solche machenschaften unterbinden?Bin über 8o -uns den ganzen „Zauber“ mit kleben etc–AUS-A,men.

     

    Campoleoni Ugo

  15. Sooooo eine scheiss firma die zocken dich nur ab, wenn man sie danach fragt am tel springen sie schnell sb von dem tehma,, die leute sind sowas von der untersten schuhblade, das ist reine papier verschwändung ich bekomme immer noch post von den betrügern die sollten sich schähmen noch alte leute so zu hintergehen.diesr mitarbeiter machen ha auch nur ihren job aber wie können sie so lügen wenn sie genau wissen das dies nicht so ist. Das viele geld wo sie den leuten versprochen wird das wächst ja nicht auf den bäumen, balblabla woht kommt das, betrüger ohne ende das die polizei nich nichts unternohnrn hat finde ich blod, ach ja es sind ja keine ausländer sonst würde das die polizei schon längsten in die hand nehmen

     

    Edona dedaj

  16. Ich scheisse auf eure werbung eine schande für die schweiz das sowas erlaubt ist

     

    Edona dedaj

  17. hallo
    ich habe von ihnen wein zu geschickt bekommen Den ich nicht bestellt habe und ich werde Den wein nicht bezahlen sie müssen ihn wieder ab hollen am Freitag ab 16,00 Uhr bin ich da wenn sie nicht kommen gehe ich vor Gericht und ich werde sie Anzeigen
    da ich Den wein nicht Bestellt habe

    Kersten

     

    frank kersten

Einen Kommentar hinterlassen

Kommentar: