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Adventskalender zum II.

Ja, da staunte der Co-Geschäftsleiter des Trägervereins für die offene Jugendarbeit (TOJ) Bern-Bethlehem nicht schlecht, was ihm da nach dem Aufschliessen des Jugendtreffs Kobra vor der Nase baumelte: Frisch geerntete Hanfstauden, die von ganz schlauen „Möchtegern-Dealern„(Zitat Der Bund) zum Trocknen aufgehängt worden waren.
Die angerückte Einsatzgruppe Cannabis Krokus schnürte daraus wohl einen der teuersten Adventskalender in Bern.

Adventskalender Krokus

Advenstkalender „Krokus“

Weil es aber nur für 20 „Päckli“ gereicht hat, wurde das ganze aus Gerechtigkeitsgründen in der Kehrichtverbrennungsanlage enstorgt.

Man munkelt, in dieser Zeit dank Westwind nur glückliche Passanten mit verklärten Gesichtern durch die Länggasse flanieren gesehen zu haben …

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Guerilla-Marketing

… damit sind jetzt nicht die WahlfängerWählerfangplakate von einer betimmten grossen Schweizer Partei gemeint, nein, im Gegenteil, da wird mit dem Verfremden der Realität und in die eher einförmige Werbelandschaft (wäscht weisser, weisser gehts gar nicht) mit frischen Ideen der Anbieter über den Spassfaktor der Nachfrager, sprich Konsument, gezielt beworben.

Gemäss Wikipedia bezeichnet Guerilla-Marketing

„… die Wahl ungewöhnlicher Aktionen im Marketing, die mit untypisch geringem Mitteleinsatz eine große Wirkung erzielen sollen.
[…]
Guerilla-Marketing wurde ursprünglich von kleineren und mittleren Unternehmen genutzt, heutzutage greifen aber auch Großunternehmen im Rahmen von Werbekampagnen darauf zurück.“

Eine schöne Sammlung gibts gab es auf dem blog von minus3 :

Guerilla-Werbung I , Guerilla-Werbung II und Guerilla-Werbung III

Tja, leider ist minus3 verschollen, aber hier gibts auch wirklich tolle Beispiele für gelungene Guerilla-Werbung

www.guerilla-marketing.com/weblog

Bike01

Rimmel

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Wir wissen es, und er?

Wir wissen es! (Quelle: Nebelspalter)

Letztes Wochenende fuhr ich mit dem Auto durchs Simmental. Wilde Kühe, grüne Matten, einfach heile Welt, ausser im Radio.

Auf DRS3 so um die 107.0 Mhz herum, lief gerade eine Aufnahme eines Musikschaufensters, zu Neudeutsch: showcase. Die Band war gut, nur der Sänger hatte wohl zuviel Kamel auf der Lunge und wollte nicht so richtig in die Melodie reinkommen. Oder war es vieleicht Stress? Also der Stress, der zu polierten Beats irgendwas auf Französisch nuschelt. Nein, es war mehr so Schnitzelbankartig, Schwarzbuebeland uffwärts. Eh ja, klar, Baschi national. Der verhinderte (6.Platz), aber kommerziell erfolgreichste Musicstar, mit eigener Seifenkiste, sprich Dokusoap. Es war glaube ich eine Liveaufnahme aus dem Mascotte, und hätte Baschi nicht ab und zu das Mikrophon ins Publikum gehalten, (das im Gegensatz zu Baschi, Text und Melodie besser im Kopf hatte,  – also das Publikum, nicht das Mikrophon – ) wäre ich nie drauf gekommen, welches Stück da gerade gespielt wurde.

Aber was rede ich, heute fand ich im Nebelspalter diese herrliche Satire (oder ist es die nackte Wahrheit?) von Jürg Ritzmann, die es auf den Punkt bringt:
Wir wissen es, Baschi! (Prädikat lesenswert!)

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Ältester Beruf

Expertenstreit zwischen Chirurg, Architekt und Politiker, welches der älteste Beruf ist.

Chirurg: «Gott hat Adam eine Rippe entnommen und damit Eva erschaffen. Dies war die erste Operation, also ist Chirurg der älteste Beruf»

Architekt: «Bevor Gott den Adam er-schaffen hat, erschuf er aus dem Chaos die Welt, also ist Architekt der älteste Beruf.»

Daraufhin der Politiker lässig: «Und wer erschuf das Chaos …?»

(Quelle: Nebelspalter auf news.ch)

Lust auf mehr gespaltenen Nebel? Hier geht’s lang …

Nebelspalter

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Auskunft, aber welche?

Seit 1.1.2007 gibts „das Hundertelfi“ nicht mehr, dafür gleich 9 neue Auskunftsnummern mit dem gemäss Medienmitteilung von Comparis.ch gleichen bis ähnlichen Preis-/Leistungs Angebot.

Der Kunde hat nun die Qual der Wahl, allerdings werden es die Auskunftsdienste im vernetzten iZeitalter sowieso schwer haben. (Wann habe ich wohl zum letzten mal die 111 gewählt?)

Gemäss comparis.ch werden sich die Nummern 1811 (swisscom) und 1818(InfoNXX/Sunrise) den Kundenkuchen wohl aufteilen.

Aprospos Kunden, um die buhlen im Moment alle mit mehr oder weniger gelungenen Werbekampagnen.

Auf blogwiese.ch gibts dazu eine witzige Recherche zur bescheuerten kontroversen Werbung für die 1818.

(Genau! die Zwillinge in den Retroanzügen, die nur dank langer Haare, Schnauz und 70er Backenkotletten wie Zwillinge aussehen.)

skisstour.ch

(Bild-Quelle: skisstour.ch)

Aber aufgepasst: Mit 118 kommt die Feuerwehr.
Gemäss zentralschweiz online werden im Kanton Zürich seit 01.01.2007 täglich(!) bis zu 60 Fehlanrufe registriert.

118 kommt
(Bild-Quelle: www.zisch.ch)

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Rollentausch in Wien

Die Stadt Wien plant in den kommenden Wochen und Monaten bei städtischen Hinweisschildern einen bisher beispiellosen Rollentausch. []

Exit Achtung Baustellin

(Bild-Quelle: wien.orf.at)

Schön und gut denke ich mir, aber spätestens hier käme ich dann doch ins Grübeln!

WC

Rollentausch? Auf welcher Seite darf man(n) denn nun ?

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Bierfahrer

Da hätte der Trucker wohl besser die nachstehende Anzeige beherzigt.

Bierfahrer

(Quelle: Spiegel Online)

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Free Willy…

Rettungsaktion in bobsmiles Wäschekeller.

Willy1 Willy2

Der Kleine hat sich nach einem mutigen Sprung aus der Wiese völlig verfranst. Mittels Aushebeln der Scheibe und unter Zuhilfenahme eines Jogurtbechers wurde die kleine Kröte in die Natur zurückbefördert.

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Tonne vor der Tonne gerettet…

Letzte Woche fand ich im Sperrmüll diese gut erhaltene

Cola Tonne

a) Wäschetrommel? b) Getränkedose? c) Schirmständer?

Egal, da es im Büro gerade sowieso zuwenig Papierkörbe hat, erlebt diese Werbe-Blechtrommel eine Renaissance als Mülleimer.

Kollege nebenan wartet übrigens immer noch auf seinen vor einem halben Jahr beantragten Papierkorb. 🙂

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