geschmackssachen

Rendez-vous Bundesplatz 2018 – eine Bruchlandung

(Bild-Quelle: Rendez-vous Bundesplatz 2018)

Achtung: Geschmackssache!
Der nachfolgende Bericht ist natürlich nur unsere Wahrnehmung. Möglicherweise sahen es andere „tout contraire“. 😉

Man vergleicht ja gerne mit bereits Erlebtem und so hatten es die Nachfolgeproduktionen des Rendez-vous Bundesplatz 2011 immer etwas schwerer, bobsmile und Gattin zu begeistern.
Trotzdem waren wir gespannt, ob es den Machern gelingen würde, uns wenigstens dieses Jahr etwas zu verzaubern, nachdem sie uns im 2017 mit „RESET“  eher schwere Kost zur Reformation servierten.

Dessine-moi un mouton

Diesjähriges Thema: Der keine Prinz – pardon: le petit prince, (denn alle Dialoge waren zu Ehren Antoine de Saint-Exupéry in französisch zu hören, mais oui!)

Obwohl – oder gerade weil wir die Geschichte des kleinen  ausserirdischen Planetenputzers in den Grundzügen kennen, irritierten uns die Bilder doch sehr stark, denn es war nicht immer ersichtlich, was das Künstlerteam denn damit genau ausgedrücken wollte. So erinnerte der Fuchs eher an einen Chihuahua, der in Übergrösse die anwesenden Kinder ziemlich erschreckte. (Man hörte tatsächlich vereinzeltes Wimmern und Weinen!)


(Bild-Quellen: https://www.rendezvousbundesplatz.ch/keyvisuals/)

„On ne voit bien qu’avec le coeur. L’essentiel est invisible pour les yeux.“

Vielleicht hätten die Macher sich nicht ganz auf unsere Herzen verlassen sollen, denn anders als zur Literatur  möchte bei einem Lichtspektakel  das Auge etwas zu Sehen bekommen. Leider wird die imposante Bundeshausfassade immer mehr zur reinen Leinwand. Gut zu sehen am Beispiel des stilisierten Rosengartens, der etwas ideenlos daherkam, aus meiner Sicht ein Griff ins Klo.


(Bild-Quelle: https://www.rendezvousbundesplatz.ch/keyvisuals/)

Warum liessen die Macher die Rosen nicht an den Säulen des Bundeshauses emporwachsen, sich langsam um die Fenster ranken, so dass am Ende das ganze Gebäude als Rosenschloss erblüht? Schade, hier wurde leider viel Potential verschenkt. Da kann ich auch ins Kino gehen.

„Isch fertig?“

Am Ende musste sogar das Klatschen eingespielt werden, damit die Menge wusste, aha die Vorstellung ist beendet, und zur Musik Patent Ochsners „Belp Moos“, wo jüngst Sky Work ihr Grounding hatte, klatschte das Publikum artig mit. Die Erde hat uns wieder.

Für uns war Rendez-vous Bundesplatz 2018 leider eine Bruchlandung. Zu abstrakt in der Bildsprache  und zu platt in der Inszenierung, (z.B. war „der Laternenanzünder“ gar nicht zu sehen, „der Eitle“ war ein grüssender Tourist, hallo – geits no?) so liess uns das „Spektakel“ leider etwas enttäuscht zurück.

Ausblick für 2019: Vielleicht ein „2011 – RELOADED“? 😀

 

 

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Radio Bern1 – Doch nur alter Wein in neuen Schläuchen?

In letzter Zeit ist der Namenswechsel bei Radiosendern ja ziemlich en vogue.
So wurde aus DRS 1,2,3 das „Radio SRF 1,2,3,Kultur,…“. Dass es sich dabei um einen Zungenbrecher handelt und Radio doppelt im Namen vorkommt war den Konzessionsgelder-verwertern wohl egal. Und die Logos wurden einfach bei der BBC geklaut abgeschaut.

Aber bleiben wir doch bei Radio extraBERN. Ja, so hiess der Sender beim Start 1983. Damals starteten nach der Liberalisierung von Privatradios in der Schweiz diverse Radios mit jugendlichen Formaten wie auch der „amtlich bewilligte Störsender“ DRS3.
In Bern musste sich Radio extraBERN den Kuchen mit Radio Förderband teilen. Schnell war klar, dass sich Förderband die ganz jungen schnappte und ExtraBERN mehr so die breite Masse abzudecken versuchte.

Anfangs 2000 wurden dann erstmals die Namen durchgeschüttelt.
Aus extraBERN wurde Capital FM, aus Radio Förderband RadioBE1. (Aha, war also auch schon mal da!)

Wärend RadioBE1 im internationalen Komerz Broadcaster „Radio Energy“ aufging und sich weiterhin ganz klar als Hitradio Nr.1 etabliert, ist Capital FM immer noch auf der Suche nach der richtigen Positionierung. Eine reine Namensänderung bewirkt da wenig und ob Radio BERN1 so wirklich mehr die Region Espace Mittelland (FR,SO,BE) ansprechen wird, ist fraglich.

Gefragt sind Inhalte, die sich klar von Radio Energy und SRF3 abheben. Auch musikalisch gilt es den richtigen Ton zu treffen. Und wie gelingt das?

-> Lasst einfach die Hitradios den Einheitsbrei vermarkten, spielt die Songs, die das Publikum sich wünscht und dann kommen auch die Hörerzahlen und damit auch die Werbeeinnahmen.

Man darf also gespannt sein, ob der Namenswechsel hält, was die Macher sich davon versprechen: „Musig wo’s bringt.“
Aber eins muss ich ihnen lassen, der Bär ist wirklich cool, auch wenn das Design beim Berner Kulturradio RaBe abgekupfert zu sein scheint:

>> Dazu der Beitrag aus KulturStatt Bern. Radio Seldwyla 1
😉

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Kalkulierte Reue – mit Pornosucht und Dopingsünde zum Erfolg

Da der ausdrücklich bekennende Bibelleser Patrick Nuo sich outete, er sei pornosüchtig gewesen, jetzt aber durch Rückbesinnung, nicht zuletzt dank dem geistigen Popstar, alias Papst, wieder geheilt sei,  mache ich mir doch ernsthaft Sorgen, dass er in diesem unsäglichen Dschungelcamp wieder rückfällig werden könnte.  Denn Sex und sonstige Schweinereien sind dort Programm, oder nicht?

Das ist doch, wie wenn du einen Ex-Junkie zwei Wochen in ’ner Apotheke arbeiten lässt. Ok, wenn dort die Pharmaassistentin die ganze Zeit kotzen würde, wäre das auch nicht besonders stimmulierend.

Und klar, als mündiger Medienkonsument ahnt man es ja: Alles für die Karriere, die hat nämlich im Fall von Nuo etwas Schlagseite erlitten. Und da kommen divergente Schlagworte wie Sex, Religion, oder Formate mit Würgfaktor in der Presse immer gut.

Genau wie bei dem jahrelang bescheissenden Zweiradfahrer Lance Armstrong, dem nun (fast) alle Titel aberkannt wurden, der mit Rückzahlungsforderungen überhäuft werden wird und der dazu gestern Nacht ein „umfassendes“ Geständnis abgelegt, pardon inszeniert hat.
(Das meiste wusste man ja eh schon, eigentlich bestätigte er nur das, was ihm bereits nachgewiesen worden ist – netter Versuch, die Verunglimpften und Geschädigten besänftigen zu wollen.)

Interessanter wäre eigentlich, was denn das UIC alles so wusste, die brauchten Armstrong doch als Zugpferd für die ganzen Geldgeber des Radsports.

Vielleicht sollte man ihn auch ins Dschungelcamp stecken, dort würde er dann vielleicht am Lagerfeuer, abgefüllt mit Bambusschnaps nebst seinem wahren Gesicht, (das mit Pilotenbrille) und nach der Oprah Winfrey Beicht-Farce, vielleicht doch noch die wahren Details ausplaudern.

Ok, dann oute ich mich auch mal:
Ich schaue gar kein Dschungelcamp, aber meine Blogbesucherwerte sind nun mal im Keller und ich schreibe über diesen Feuilletonmist hier nur, damit meine Besucherstatistik endlich wieder abgeht, wie Armstrong bei seinem Comeback 2009 – dort angeblich ja ohne Doping. Wer’s glaubt!
😀

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Heissi Marroni

Sonntag haben wir bei einem Bummel durch Bern die lokale Marroni Gastronomie getestet. Die ersten 300g vom Bärenplatz hatten etliche wurmstichige und auch geschmackliche Mehldinger dabei.

Die Guten ins Mäulchen, die Schlechten ins Säckchen.

Ein zweiter Versuch am Zytglogge brachte uns 20 Rappen günstigere, dafür qualitativ bessere Marroni. Das konnte natürlich Zufall sein, denn auch hier waren zwei, drei ungeniessbare dabei.

 Genial sind halt die Verkaufstüten mit dem angehängten Abfallsack. Stopp dem Littering.
(Aber man muss dann natürlich schon den ganzen Papiersack in einer städtischen Tonne entsorgen, hrhr.)

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Valentinstag – und der Rubel rollt!

(Bild:fleurop.ch)

Ursprünglich auf kirchliche Märtyrer Namens Valentinus zurückgehend und kurzzeitig ein katholischer Gedenktag, ist die heutige Variante des Valentinstags  nur noch eine Erfindung der Schnittblumen-, Schokolade-, Mitbringsel- und Geschenkeindustrie. Es wird kräftig die Werbetrommel gerührt und im Radio Rezepte für Verliebte rezitiert. Ich brauche keine Möbelpacker für meine Beziehungskiste, denn ich bin nach knapp 23 Jahren Ehe immer noch ein bisschen verliebt. Aber das kommt von innen und nicht industrialisiert vom Grossverteiler.

Wo Gewinn produziert wird, bleiben Gefühle aussen vor!

Hier ein jüngstes Beispiel:
Kurz nach dem Tod von Whitney Houston hat Sony Music den Grosshandelpreis für das Best-of-Album um mehr als 60 Prozent angehoben, was bei iTunes den Kaufpreis automatisch angehoben hat. Wie The Guardian berichtet, sei im englischen iTunes Store der Preis von 4,99 Pfund auf 7,99 Pfund nach oben geschossen.

Noch Fragen?

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Dennespresso? Leider Nein!

Letzte Woche wurde einem am Bahnhof ungefragt eine rote Schachtel in die Hände gedrückt. Ein Werbegeschenk vom kleinen roten Bruder des „Ein M besser“-Grosissten. (Obwohl wir seit 2009 rätseln: Besser als was?)

In der Schachtel fanden sich sechs in Alufolie eingepackte Nespresso-Generika-Kapseln aus Kunststoff. Am einen Ende mehrfach vorgelocht, da sich der Plastik schlecht stechen lässt. Dadurch flüchtet das Aroma auch in die Aluverpackung. 😉

Da in bobsmiles Haushalt die Nespressomaschine seit 2008 zum festen Inventar gehört, drängte sich der Direktvergleich förmlich auf.

Und hier das Fazit: Das einzige Plus des nachgemachten Kapselkaffees ist der günstigere Preis. In Sachen Geschmack, Crema und Kapsel-Recycling haben die Kopien das Nachsehen.

 

ORIGINAL: 

  • Guter Geschmack/Aroma
  • Schöne Crema
  • Alu/Kaffeesatz Recycling
KOPIE: 

  • Kleiner Preis
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Promi Charity geht mir manchmal so auf den Sack …

Batzebär – die Spendenaktion der Kinderkliniken Bern.

Eine gute Sache.

Dank den Spenden kann den schwer kranken und verletzten Kindern mehr als nur die sogenannte Grundversorgung, nämlich Fachärzte und weitere Dienste, die für den Heilungsprozess ausserordentlich wichtig sind, bereit gestellt werden.

Und so spendeten die beiden Schweizer Künstler Gölä und Flöru ihren Song „Wenn ig jung muess stärbe“ kurzerhand dem Batzenbär.

Schön und gut, wenn da nicht dieser ach so promotionslastige Beipackzettel wäre, auf dem ordentlich Werbung in eigener Sache gemacht wird.

(Quelle: http://www.batzebaer.ch)

Jetzt schon ein Ohrwurm? Dann muss das wohl stimmen.

Und sie haben den Song zusammen geschrieben? Nee,  höchstens den Originaltext vom Englischen ins Bärndüütsch übersetzt, denn Music und Lyrics sind zu 100% von der Gruppe The Band Perry – If I Die Young.

 

Die sind übrigens bei Republic Nashville Records unter Vertrag, die wiederum der Universal Music Group (UMG) gehört. Moment, Nashville? War da nicht dieses Projekt?

Die Bellamy Brothers und Gölä machen gemeinsame Sache.
Die Idee zum gemeinsamen Album kam, ganz unspektakulär, von Universal Music Schweiz. «Die Plattenfirma hat mich gefragt, ob ich mir eine Zusammenarbeit mit den Bellamy-Jungs vorstellen könnte», erzählt Gölä. (Quelle: bernerzeitung.ch)

Aha, genau. Dadurch, dass die Rechte am Song irgendwie im Haus (UMG) bleiben, braucht man bei „Wenn ig jung …“ da nicht unbedingt die „Inspirationsquelle“ zu nennen. Weiter geht’s …

Was macht denn Frau (ex Rominger) Jordi da auf dem Beipackzettel?
Und ach da sind ja auch die UMG Brüder wieder.

Ach so, eigentlich hätten Francine und Gölä, oder Florian das Duett machen sollen, schon alleine wegen dem „Jööh“ Effekt.
Nein, ist schon klar, in der zweiten Hälfte 2011, also im Anschluss an diese Charity Aktion, kommt das Album von „FloCine“ raus, wirklich geschickt eingefädelt von der Plattenfirma.

Klar, dass da Gölä mit einem SixPack  im Studio vorbeischaute und dann haben die beiden gelötet, bis sie Funken sahen und überall leere Bierdosen rumlagen.
Mal ehrlich, das Album von Flöru und Gölä ist doch bereits im Kasten und kommt pünktlich zu Weihnachten in die Läden, wetten?

Eben! Weihnachten, Leute.

Ach ja, eigentlich ging es ja um die Spendenaktion, fast vergessen.
Also ich unterstütze wohl besser den batzenbär direkt, das ganze Charitygesülze hier geht mir nämlich tierisch auf den Sack.

😀

Edit: Klar wurde ich nur durch dieses Projekt auf die Spendenaktion batzebär aufmerksam und ich begrüsse solche win-win Aktionen. Aber wenn sie denn mit einfachsten Mitteln zustande kommen, um werbetechnisch bestmöglich ausgeschlachtet zu werden, verliert das Engagement der „Gönner“-Seite für mich an Glaubwürdigkeit.

Weitere Abhandlungen zum Thema

 

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200 Millionen Franken Steuergelder kostet uns das Littering

Die Hemmschwelle fällt in der Nacht. Einmal kurz das Wagenfenster auf – und hepp …
Kein Wunder fand ich heute morgen in unserer Einfahrt zur Einstellhalle ein aufgeplatztes McD FressPaket.

Es sah ähnlich aus, wie dieses Bild hier

(Quelle: www.al.lu)

Hamburgerverpackungen reihten sich an verschmierten Servietten und Currysaucenschachteln.

Ich musste mir die Zahl noch einmal vor Augen führen:  200’000’000 sFr.
(Gemäss Studie im Auftrag des Bundesamtes für Umwelt BAFU)

Rechnet man vereinfacht für ein BigMac Menu ca 10 SFr, so ergibt das 20 Millionen Hamburger-Menüsäcke, oder nebeneinander gestellt, bei einer Grundfläche von 20 x 10 cm eine Gesamtfläche von 400’000 Quadratmetern weggeworfenemem Müll!

Das sind 56’023 Fussbaldfelder!

Nur, damit unsere Strassen von den „mutwillig“ verursachten Sauereien meiner Mitbürger gereinigt wird.

Da läuft definitiv was falsch!

🙁

Weitere Links zum Thema:

 

 

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Alles Roger bei SRG und SRF?

Nach dem Roger de Weck das Zepter bei der SRG SSR übernommen hat, gibts auch  für den ehemaligen Radiopiraten (Radio24 , 1979 mit Sendemast auf dem Pizzo Groppera, I) und schärfsten SRG Kritiker anscheinend wieder eine Spielwiese bei SRF (mit Platzwart Rudolf Matter), auf dem er fortan jeden Montag seinem liebsten Hobby frönen darf:
Reden, Reden, Reden – „I like it“ –  und prominenten Leuten knallhart an den Karren fahren.

Was haben Schawinski und Gölä gemeinsam?

Gölä wollte sich „füdli-blutt“ ausziehen, würde er je wieder in Mundart singen.  Doch dann:
„I hätt no viu blöder taa“, und er behielt die Hose an!

So werden wohl Schawinski Fans dessen „Saulus zum Paulus“ – Coup verzeihen.

O-Ton Kurt W. Zimmermann, Kolumnist Weltwoche/«SonntagsZeitung» auf derbund/newsnetz:
«Ein Monopolmedium muss achtgeben, dass es nicht zwanghaft ausgewogen und somit langweilig wird, was etwa bei den ARD-Sendungen der Fall ist. Schawinski polarisiert, das ist eine gute Voraussetzung, dass die Zuschauer nicht einschlafen.»

O-Ton Schawinski auf persoenlich.com
„Ich mache seit mehr als dreissig Jahren Interviews und habe dabei meinen eigenen Stil entwickelt, was vielleicht nicht ganz unbeachtet geblieben ist. Zudem kann ich meine vielfältigen beruflichen Erfahrungen als Journalist, Medienunternehmer und Geschäftsführer eines grossen deutschen Senders einbringen. Dadurch werde ich wohl selbst mit den wichtigsten Gesprächspartnern auf Augenhöhe diskutieren können.“
[…]
„Die erste Sendung kommt am 22. August, genau rechtzeitig für die heisse Phase vor den Wahlen.“

Hochmut kommt vor dem Fall, mal sehen ob die „Arena für 2“  beim Publikum ankommt.

Meiner Meinung  nach kann sich Roger auch die sFr. 4.50 für einen Anruf bei Mike sparen, um sich die Einschaltquotenkurve seiner neuen Talk-Show voraussagen zu lassen, am besten lädt er ihn gleich zu sich in die Sendung ein.
Ich gebe dem ganzen auf  jeden Fall nur ein halbes Jahr.

Aber hey, „who cares!“ 🙂

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Masterplan FDH – Phase II

Fazit nach 26 Tagen: 77,8 Kg. (-2,7)

Nachdem das im Januar ganz gut mehr oder weniger geklappt hat und bereits einige Pfunde dahingeschmolzen sind ;-), zünde ich heute die zweite Stufe des Masterplans:

KW 5, Saftwoche

Gestartet wird mit einem normalen Frühstück, dann gibts nur noch Früchte und Saft, dazu 3L Flüssigkeit pro Tag. (Autsch, das wird hart!)

Ich entschuldige mich bereits jetzt schon für die unvermeidbaren Stimmungsschwankungen …
😉

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