in eigener sache

Glück und Glas …

… wie leicht bricht das. Oft ist es nur eine kleine Unachtsamkeit, oder aber auch eine missmutige Laune des Schicksals.
Und schon bricht etwas entzwei, geht kaputt, unweigerlich.

Bei mir war es zum Glück nur dieses Glas.

Im nahen Umfeld gab es jedoch weitaus schwerwiegendere Ereignisse.

Deshalb wünsche ich allen, denen das Schicksal im Moment nicht wohl gesinnt ist, viel Kraft und Zuversicht!

 

 

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Tapetenwechsel

Ab und zu sollte man mal die Bloghütte neu streichen. Ich wollte da mehr so etwas schlichtes und fand das WordPress Theme „-Blogum“ ganz nett.

Gesagt – Getan

Vielleicht muss ich die Schrift noch etwas vergrössern.

erledigt.

Und auch sonst steht das eine oder andere noch nicht so richtig im Raum.
Falls jemand was Unstimmiges oder Kurioses antrifft, ich bin für Feedback sehr dankbar. 😉

Weiterhin viel Spass auf meiner Seite.

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Winterschnitt

In den letzten Wochen haben bei uns die Landschaftsgärtner ihre alljährlichen Baum- und Buschschnittarbeiten durchgeführt. Wichtige Sache, damit es in unserer Siedlung im Frühling nicht aussieht wie im Dschungelcamp.

Aber warum diese Tanne vor unserem Balkon ihre Spitze lassen musste, das soll mir mal einer erklären. Zumal die restlichen Bäume unversehrt geblieben sind!

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Der Mandarinenbaum – auf zu neuen (Foto-)Welten

Da meine rauschende Sony Cybershot den Geist aufgegeben hat, wollte ich die Gelegenheit nutzen und auf DSLR umsteigen.
Vor Weihnachten gab’s beim Medien Planeten mit den Ringen, (wo Technik Soo! sein muss),  ja auch tolle Bundle-Angebote diverser Marken.

Meine beste Ehefrau von allen hob aber den Zeigefinger vor meine glänzenden Augen und warnte:
„Ich spiele dann im Fall nicht den Caddie und trage dir den Fotosack nach!“ 😉

Also zäumte ich das Pferd von hinten auf und kaufte mir eine Nikon Coolpix 7100, die anscheinend von Profis bevorzugte Zweitkamera. Ausgestattet mit einem robusten Gehäuse und vielen Einstellungsmöglichkeiten lässt sich mit ihr das DSLR Handwerk erlernen und trotzdem bleibt sie eine Kompakte, die bequem in einer Manteltasche Platz findet.

Hier noch zum Vergleich (obwohl nicht ganz die gleich Bildgestaltung)


Sony Cybershot  (1/2.3″ CCD 16MB)


Nikon Coolpix 7100 (1/1.7″ CCD 10MB)

Ich glaube, das ist der Beginn einer wunderbaren Freundschaft …

 

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Der Himmel brennt

17:15 – Blick aus meinem Fenster gegen Westen:

 

Aber ich hoffe, das ist jetzt kein böses Omen für 2012, oder etwa doch?

Beunruhigender Blick gegen Osten:

(Iran protzt mit selbstgebauten atomaren Brennstäben)

Aaaaach, ich will jetzt nicht pessimistisch ins neue Jahr starten, trotzdem hoffe ich mit den Worten von Mani Matter:

 

Ich wünsche allen Bloghüttenbesuchern und -nachbarn ein friedliches und unbeschwertes Jahr mit vielen guten Ideen.
Es gibt viel zu staunen und zu hinterfragen, packen wir’s an schreiben wir’s auf. 😀

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Odyssee im Schnee

Ein Kurzbesuch beim Schwager in Saas Fee entwickelte sich am Freitagnachmittag zur Odyssee. 🙂

Wir liessen aufgrund der starken Schneefälle unsere Familienkutsche in Visp stehen und fuhren mit dem kleinen 4×4 vom Schwager ins verschneite Bergdorf hoch.

Am Abend kämpften wir uns durch Meter hohe Schneewehen hinunter zur Postautostation. Die Rückfahrt war kurz vor Schliessung der Strasse unheimlich gemütlich, der Postauto-Chauffeur ein entspannter Zeitgenosse, der die gestrandeten Fahrzeuge ohne Ketten (Kopfschütteln ob so viel Naivität) gekonnt umkurvte.

Auch der Autoverlad am Lötschberg war wegen Lawinengfahr eingestellt und so mussten wir uns entscheiden, ob wir mit unserem Auto nach Brig fahren und um einen Platz im Notverlad kämpfen, oder via A9 Martigny/Vevey zurück nach Bern fahren sollten. Wir entschieden uns für letzteres, was schlussendlich durch die Wetterbesserung im Waadtland sich als richtige Entscheidung erwies und so erreichten wir dann um 23:00 endlich müde aber erleichtert unser Zuhause. Trotzdem hat die ganze Reise irgendwie Spass gemacht.

Eine Menge Schnee in Saas-Fee.

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Zum dritten Advent

Das war er also, der dritte besinnliche Adventssonntag 2011.

Ich wünsche mir und allen anderen für nächste Woche einfach mal keine Unfallopfer im Strassenverkehr!
Bitte, fahrt mit Besinnung und denkt an eure Mitmenschen. Hektik ist das falsche Navi.

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Drängeln, Drücken, Dreistigkeit

Mann, war das heute morgen wieder ein Geschiebe und Geschubse auf den Strassen.

I Schlüsselstelle A1-Auffahrt Schönbühl

Während das (bei Auffahrten zwar nicht vorgeschriebene) Reissverschluss-System zwischen Auffahrt A6 und Fahrbahn Lyss-Bern prima funktionierte, schossen auf der Überholspur die unverbesserlich dreisten Platzdajetzkommich Vorfahrer heran und schnappten sich die Lücke, die für die von rechts einmündenden Auffahrer von den kulanten Normalspurfahrer aus Lyss bereitgehalten wurde. Unfallgefahr pur!
Mit einem Schlenker auf den Pannenstreifen konnte ich die Situation zwar deeskalieren, mein Puls war jedoch auf 180 und der Aggressionspegel stieg bedrohlich an. Kurz darauf krachten auf der dritten Spur hoch zum Grauholz zwei PWs ineinander. Abstand nicht eingehalten, plötzlicher Stau und – ZACK – war’s passiert.

II Münsingen innerorts – Tatort Fussgängerstreifen

Als wollte mich heute jemand testen, wurde mir ein drängelnder SUV (hier ist 50 und die Sicht ist schlecht, du Dödel) an mein Heck geheftet und durch den genervten Blick in den Rückspiegel, übersah ich fast den ganz in schwarz gekleideten Mann auf der linken Strassenseite, wo bereits ein Fahrzeug vor dem Fussgängerstreifen angehalten hatte. In Bruchteilen von Sekunden hatte ich also zu entscheiden, ob ich mir ein neues Heck leisten und ein SUV verursachtes Schleudertrauma riskieren sollte, oder …  aber mein Rückenmark entschied schneller und ich trat auf die Bremse.

Nix passiert, aber am nächsten Fussgängerstreifen genau die gleiche Situation. Also ich habe meine Ration Déja-vu für heute gehabt! Ich wünsche dem freundlichen Drängler für heute Abend eine leere Batterie und einen Platten zünftige Rute vom Schmutzli, auf dass er ihn ordentlich ermahnt, in Zukunft mit Anstand Abstand zu halten!


(Bildquelle: abstand.ch)

Ich wünsche allen eine entspannte und unfallfreie Adventszeit.

 


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Neues vom Töfflibueb

Das ist einer dieser Montage, bei denen man am liebsten im Bett geblieben wäre und der Konjunktiv einem gerade tüchtig ans Bein pinkelt:

Hätte ich nur nicht vergessen, eine neue Jeans ins Büro mitzunehmen, dann müsste ich jetzt nicht den ganzen Tag im (kuschelig warmen) Lederkombi vor dem PC sitzen.
Ok, nur die langen Unterhosen anzuziehen, wäre eventuell eine Alternative …?
ÖHM, nein, keine Alternative! Seh‘ ich ja aus wie Robin Hood … 😀

(Bild: www.tvspielfilm.de)

 

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Vom goldenen Herbst und seiner Schattenseite

Herrlich, endlich konnte ich mit meinem frisch gepressten Führerausweis (endlich kein ÖV Pendel Zwang mehr) und dem Motorrad wieder zur Arbeit fahren. Dabei ist schon mal der Weg das Ziel, zeigt sich doch die Natur im Moment in ihrem farbigsten Kleid.

Wie in Gold getaucht wirken die Bäume, die meine Route über Rubigen hin und über den Längenberg zurück nach Hause säumen.

Und nun die Schattenseite des Herbstes:



2. November 2011

 

Ittigen/Zeugenaufruf:

Kind bei Unfall tödlich verletzt

Worb/Zeugenaufruf:
Schüler bei Unfall tödlich verletzt

Lueg (Gemeinde Heimiswil):
Frau bei Unfall ums Leben gekommen

 

Leider wird es nach fünf Uhr abends eben ziemlich schnell dunkel. Und dann sind Fussgänger im aufziehenden Nebel,  und im Scheinwerferlicht entgegenkommender Fahrzeuge kaum mehr auszumachen. Eine schlechte Strassenbeleuchtung und Unaufmerksamkeit der Verkehrsteilnehmer kommen als tödliche Faktoren hinzu, weshalb es oft zu kritischen Situationen im Bereich des Fussgängerstreifens kommt. Ich habe letzte Woche bereits das eine oder andere Fehlverhalten miterlerbt.

07:30 morgens, Münsingen.
Zwei Schulkinder Alter ca. 10 Jahre warten am Fussgängerüberweg. Unsere Seite hält an, die beiden drehen sich nach rechts, da nähert sich unserer stehenden Gruppe ein entgegenkommender Lieferwagen der Firma – Pieeep –. Der am Steuer mit dem Handy telefonierende Arbeiter mit Tunnelblick fährt voll durch. Wären die beiden Jungs losgelaufen …

18:30 abends, Zollikofen.
Ein tamilisches Ehepaar, dunkel gekleidet, nähert sich dem Fussgängerstreifen und betritt diesen zügig, obwohl sich ein Auto nähert. Der Lenker übersieht die dunklen Silhouetten, kann aber zum Glück mit einem Schlenker auf die Gegenfahrbahn den Beiden ausweichen. Noch mal gut gegangen.

Wieviele solcher brenzligen Situationen finden wohl tagtäglich statt, ohne dass es zu einer Katastrophe kommt?

Einfache Massnahme – Blickkontakt!

Luege, lose, loufe.
Warum musste man auch an dieser exzellenten Weisheit herumschnippeln? Und die „neue“ Vortrittsregelung am Fussgängerstreifen hat meiner Meinung nach mehr Un-, als Sicherheit gebracht.

Also, liebe Kinder und Erwachsene. Schaut doch bitte dem/der FahrzeuglenkerIn ins Gesicht:

  • Klebt da ein Handy am Ohr?
  • Sind die Augen starr auf den Horizont gerichtet?

Stehen bleiben!

Ich wünsche allen eine unfallfreie Herbstzeit, damit sie auch für alle so golden in Erinnerung bleibt.

 

 

 

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