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Euro08 – Flaggenwahn auf der Autobahn

Ich bin nun wirklich kein Euro08 Miessmacher, und ich habe auch nichts gegen die vielen flatternden Fähnchen an den privaten Fahrzeugen, aber ich wäre unheimlich froh, wenn die Fähnchen auch am Auto bleiben würden!

Denn im Moment liegen bereits Dutzende dieser Fanartikel auf Schweizer Strassen herum, abgerissen durch den Fahrtwind oder einfach aus den Fensterrahmen gerutscht, wie blutsaugende Zecken auf einem Grashalm auf den nächsten Motorradreifen wartend, um sich in seinem Profil zu verhaken und ihn mittig aufzuschlitzen (Grusel) …

Ok, zu extremes Szenario? Aber nicht auszudenken, wenn sich so ein Teil in voller Fahrt vom vorderen Fahrzeug lösen sollte und mir dann aufs Motorrad knallt oder sich unter den Helm bohrt … *Schluck*!

Viele Fahrzeugbesitzer sind sich auch nicht im klaren, dass sie im Schadenfall gar nicht versichert sind. Denn diese Fahnen sind kein Fahrzeugbestandteil und sie sind für die Belastung von Autobahnfahrten einfach nicht ausgelegt! (Auch wenn die Hersteller etwas anderes behaupten.)

(Update 28.05.2008: Fahnenfreie Zone Autobahn)

Also liebe Euro08 – Fans,
wenn ihr auf die Autobahn müsst,
dann holt bitte vorübergehend eure Fahnen ein,
danke!

… und immer mit der Ruhe, sonst kann es schon mal böse enden!

Aufprall mit 30km/h (Quelle: www.sf.tv)

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Fahr-Weise, die Saison fängt an.

Obwohl ich mich ja schon zu den wetterfesten Ganzjahresfahrern zähle, freue ich mich natürlich trotzdem ungemein auf die Zeit, wo der Himmel sich bereits tief blau, die Luft aber erst lauwarm präsentiert. Wo die helmvisierzupflasternden Fliegen und Schmetterlinge noch schön brav in ihren Larven stecken, und die Strassen noch nicht kilometerlang mit zentimeterdickem Rollsplitt zugeschüttet sind.
Kurz: Auf jetzt! Und auf meine aufgefrischte Yamaha Fazer, bei der mir mein Schrauber des Vertrauens frischen Gummi aufgezogen, das Hinterteil von überflüssigem Plastik befreit und die schnuckeligen Blinker montiert hat.


Zum Glück wohne ich in der Agglomeration Bern, von wo aus man auf dem Weg zur Arbeit – oder nach Feierabend den Weg nach Hause – mit etwas Abweichung zur gemäss Google Map „schnellsten“ Route bereits richtig Spass am Motorradfahren kriegt.

Einige neuralgische Kurvenpunkte dieser „Ausweichrouten“ in loser Folge auf Google Map:
Schallenberg, Gurnigel, Mamishaus, Guggershörnli, Frienisberg, Aarberg-Lopsigen, Schüpfen-Meikirch, usw.

Wenn ich den Kalauer schon im Titel verwende, sollte ich wohl auch noch den Link angeben 🙂 : http://www.fahr-weise.ch/

bobsmile wünscht allen Bikern viel Spass, aber mit Mass ans Gas!

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probefahren bei joos-motosport

Alle Jahre wieder. Probefahren bei Freddi Joos.

Joos Motosport der Chef (+)
Der Chef (links 🙂 )

bobsmile auf drag star (+)
bobsmiles Ausritt auf einem Einzelstück.
Merci Küre! (Besitzer dieser umgebauten und tiefer gesetzten Drag Star)

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Von 100 auf 0 in Meiringen

100 auf 0 in Meiringen

Mit 100 Sachen durch Meiringen,
aber bitte nur von 06:00 – 21:00 !
🙂

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Ein echter Benz vom Freitag dem 13.

Ja, wie das halt so ist, wenn der Röné und sein Team an einem Freitag dem 13. in den Bären Buchsi zu einem ihrer so typischen, aber doch immer wieder erfrischend anders laufenden Events einlädt, bobsmile ist dabei und lässt sich immer wieder gerne überraschen!
rainer benz Diesmal gab es einen echten „Rainer Benz“ ,
individuell gezeichnet zu meinem vorab eingereichten „Typikum“ (von typisch, charakteristisch), dass da lautet…

… aber schaut doch selber, er hat es nämlich aus-ge-zeichnet auf den Punkt gebracht:

mein typikum von rainer benz
Und da soll noch einer sagen, der Freitag der 13. sei ein Unglückstag, das Originalbild erhält natürlich einen Ehrenplatz!

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Grimsel – Furka – Susten

Sechs Stunden, vier Zylinder, drei Pässe, zwei Biker, ein Erlebnis.

[Update: Auch gut geeignet für eine Feierabendrunde …]

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Einmal Elsass und zurück…

Samstag 07:30
bobsmile und Frau starteten mit 19 weiteren Bikern zur Töfftour nach Ribauvillé .

Bedenken:
Frau hat seit 1989 nie länger als 30 Minuten pro Jahr bei bobsmile auf dem Sozius gesessen.
Aufgrund des Fehlens eines Topcases

O-Ton bobsmile:
„So ein hässliches Teil kommt mir nicht an meine Yamaha!“

kam nur noch ein grosser Rucksack für unsere wichtigsten Kleidungsstücke in Frage.

Krise:
Der Rucksack war plötzlich voll und schwer, die Nerven lagen blank.

O-Ton Frau:
Das Ding pendelt sicher in den Kurven, da kriege ich ja jetzt schon Angst!

Aufatmen:
Der Rucksack sass fest am Rücken, das Gewicht war erträglich, die Angst verflog mit jedem gefahrenen Kilometer.

Reise:

Hinreise Rückreise

Wenig Verkehr und ein gnädiger Wettergott liessen ein zügiges Fahren über die grandiosen Passtrassen durchs Elsass zu. Unser Ankunftsziel, das Hotel Saint-Nicolas in Riquewihr überraschte uns durch seinen rustikalen Charme und seine ausgezeichnete Küche.
Am Sonntag gings dann via Schwarzwald zurück in die Schweiz.

Fazit:
Fahrer und Beifahrer harmonierten erstaunlich gut, nur für’s nächste Mal wünscht sich Frau, bobsmile möge seine Aussage zum Topcase noch einmal überdenken…

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Heisser Asphalt…

glaubenb.JPG

Meinen Prinzipien zum Trotz fuhr ich Sonntag Nachmittag mit der Tochter auf dem Sozius Richtung Oberland.
Schutz ist alles, und so gehört ein anständiges Lederkombi, feste Stiefel und Handschuhe einfach zur Grundausstattung. Leider haben diese Teile bei 32°C und massig Verkehr so ihre Schattenseiten.
(Ha, ha, tolles Wortspiel!).
Die hundert Veranstaltungen entlang unserer Fahrstrecke liessen halt auch hundert mal hundert Verkehrsteilnehmer auf den Strassen rumgurken. Die kreuzenden Harleys gehörten wohl zum Countryfest in Interlaken. Die in unserer Richtung fahrende Gruppe des „Emmentaler Jeep-Clubs“ leider nicht. Mit lustigen Kantonsfähnchen beflaggt und weiss aufgemalten Armee Insignien quälten sich die ca. 20, zum Teil überbreiten Oldtimer den Glaubenbüelenpass hoch.

Prinzipien sollte man besser hochhalten:
Keine Töfffahrten mehr am Sonntag Nachmittag, jedenfalls nicht im Hochsommer.

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