nachdenksachen

Dummheit schützt vor Strafe nicht!

Wobei die Strafe mehr so im übertragenen Sinn zu verstehen ist.
Und wer sein privates Fotoalbum dann auch noch für eine Homestory à la SI für 20 Minuten-Berühmtsein öffnet, dem ist einfach nicht zu helfen!

(Bild Quelle: 20min.ch)

Dieses Baby gibt es nur in Italien. (sic!)

Wen’s interessiert, der kann’s hier nachlesen.

Ich beschränke mich, die selbsterklärenden Zitate der etwas naiven Eltern herauszustreichen:

«Was passiert, wenn uns die Polizei kontrolliert? Nehmen sie uns dann das Baby weg, weil sie glauben, dass wir es entführt haben?»

Und der 20minReporter fabuliert dazu:

Monika Matter gefriert das Blut in den Adern (sic!), wenn sie dies nur ausspricht.

Weitere erhellende Erkenntnisse:

«Wenn wir gewusst hätten, welcher Behördenmarathon auf uns zukommt, wären wir nicht weggefahren», sagt sie.

Tja, wenn wir gewusst hätten, dass da ein Baby auf uns zukommt

«Im Nachhinein war dies unser Fehler. Aber wie hätten wir dies wissen sollen?», fragt die frischgebackene Mutter.

Ach du meine Güte, wenn man im 9. Monat noch mal verreist? Hei, was lernen junge angehende Eltern denn heutzutage in diesen New-Parent-Workshops?

«Etwas mehr Fingerspitzengefühl und Kulanz hätten wir von den Aargauer Behörden schon erwartet», sagt der Vater.

Fingerspitzengefühl:
„Jöö, die ist aber süss.“

Kulanz:
„Hm, sieht aus wie der Vater, und dem Ring nach sind sie dann sicher die Mutter? Gut, – STEMPEL- Willkommen in der Schweiz, kleine Maria.“

 

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Vom goldenen Herbst und seiner Schattenseite

Herrlich, endlich konnte ich mit meinem frisch gepressten Führerausweis (endlich kein ÖV Pendel Zwang mehr) und dem Motorrad wieder zur Arbeit fahren. Dabei ist schon mal der Weg das Ziel, zeigt sich doch die Natur im Moment in ihrem farbigsten Kleid.

Wie in Gold getaucht wirken die Bäume, die meine Route über Rubigen hin und über den Längenberg zurück nach Hause säumen.

Und nun die Schattenseite des Herbstes:



2. November 2011

 

Ittigen/Zeugenaufruf:

Kind bei Unfall tödlich verletzt

Worb/Zeugenaufruf:
Schüler bei Unfall tödlich verletzt

Lueg (Gemeinde Heimiswil):
Frau bei Unfall ums Leben gekommen

 

Leider wird es nach fünf Uhr abends eben ziemlich schnell dunkel. Und dann sind Fussgänger im aufziehenden Nebel,  und im Scheinwerferlicht entgegenkommender Fahrzeuge kaum mehr auszumachen. Eine schlechte Strassenbeleuchtung und Unaufmerksamkeit der Verkehrsteilnehmer kommen als tödliche Faktoren hinzu, weshalb es oft zu kritischen Situationen im Bereich des Fussgängerstreifens kommt. Ich habe letzte Woche bereits das eine oder andere Fehlverhalten miterlerbt.

07:30 morgens, Münsingen.
Zwei Schulkinder Alter ca. 10 Jahre warten am Fussgängerüberweg. Unsere Seite hält an, die beiden drehen sich nach rechts, da nähert sich unserer stehenden Gruppe ein entgegenkommender Lieferwagen der Firma – Pieeep –. Der am Steuer mit dem Handy telefonierende Arbeiter mit Tunnelblick fährt voll durch. Wären die beiden Jungs losgelaufen …

18:30 abends, Zollikofen.
Ein tamilisches Ehepaar, dunkel gekleidet, nähert sich dem Fussgängerstreifen und betritt diesen zügig, obwohl sich ein Auto nähert. Der Lenker übersieht die dunklen Silhouetten, kann aber zum Glück mit einem Schlenker auf die Gegenfahrbahn den Beiden ausweichen. Noch mal gut gegangen.

Wieviele solcher brenzligen Situationen finden wohl tagtäglich statt, ohne dass es zu einer Katastrophe kommt?

Einfache Massnahme – Blickkontakt!

Luege, lose, loufe.
Warum musste man auch an dieser exzellenten Weisheit herumschnippeln? Und die „neue“ Vortrittsregelung am Fussgängerstreifen hat meiner Meinung nach mehr Un-, als Sicherheit gebracht.

Also, liebe Kinder und Erwachsene. Schaut doch bitte dem/der FahrzeuglenkerIn ins Gesicht:

  • Klebt da ein Handy am Ohr?
  • Sind die Augen starr auf den Horizont gerichtet?

Stehen bleiben!

Ich wünsche allen eine unfallfreie Herbstzeit, damit sie auch für alle so golden in Erinnerung bleibt.

 

 

 

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Gegensteuer mit gelungener Adaption

In den letzten Tagen häufen sich die Meldungen, wie Herr und Frau Nationalrätin in spe sich mit Hilfe von PlagiatenAdaptionen tüchtig in Szene setzen.

Während die einen Plakate, oder auch nur die Farbe und drei Buchstaben, anderer Parteien „Missbrauchen“, drehen andere kleine Werbespot(t)s, deren Aufmachung 1:1 abgekupfert wurden.

(Zugegeben, der Masshardsche „Ein M besser“-Spot feat. Hans Stöckli ist nicht schlecht.)

Leider verblassen diese „Spielereien“ neben der mit vor Ausländerhass triefenden Massenplakatierung der finanzstärksten Volkspartei unseres Landes.

Gegensteuer

Ohne jetzt gleich zum Gewerkschafter zu mutieren ;-), finde ich die Inserat-Adaption, mit der die Unia für ihre Kampagne „Ohne uns – keine Schweiz“ wirbt, äusserst gelungen.

Chapaux!

Weitere Aufhänger im Netz:

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Wenn die Produktinformation den Qualitätsverlust kaschiert

Es ist natürlich schon etwas kurios, wenn man bei einem Kerhrichtsack über Qualitätsverlust reden muss.

Wir kaufen uns immer diese Säcke, bei denen die Schnur gleich integriert ist und sich ein voller Sack ruck-zuck zusammenziehen lässt.

Leider war die letzte Serie dieser oecoplan – Kehrichtsäcke derart schlecht verarbeitet, dass jeder Sack beim Zusammenziehen der Schnur einriss und wir ganz „ausseroecoplanmässig“ mit Packet-Klebeband nachhelfen mussten.

Dabei hätten wir eigentlich nur die Bedienungsanleitung besser befolgen sollen, dann wäre das sicher nicht passiert. Jawoll!
(Ob sich da bereits mehrere Kunden beschwert haben, dass die so was draufschreiben müssen?)

Gut, die Dinger werden ja aus mindestens 80% rezykliertem Polyethylen hergestellt, dass ist dann wohl der Preis für 50% Reduktion der Umweltbelastung zu den Vorgängermodellen. Und da kann man ja eigentlich nix dagegen sagen! 🙂
(Aber ärgerlich ist’s halt schon, wenn einem der ganze Müll beim noch so sorgfälltigen Zuknoten vor die Füsse kippt.)

 

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10 vor 10 – Dümmer als die Polizei erlaubt

Was gestern (01.03.2011) in der SF Sendung „10 vor 10“ lief, erinnerte mich irgendwie an Gottschalk bei ‚Wetten-Dass‘: „Liebe Kinder,  nicht zu Hause nachmachen!“

Um den Beitrag aufzupeppen, dass in sieben Kantonen die Abfrage des Halters via Fahrzeugnummer kostenpflichtig wird, sah man einen Autolenker, der während der Fahrt die Autonummer des vorausfahrenden Fahrzeuges in sein Smartphone eintippte.
Dabei handelt es sich klar um einen Verstoss gegen das Strassenverkehrsgesetz
SVG 31 Abs. 1 und die Verkehrsregelverordnung VRV 3 Abs 1.
Oder etwas volksnaher ausgedrückt: „Händele“ am Steuer ist verboten.

Bericht auf SF.tv:

Also liebe SF-Filmemacher, bitte etwas mehr Fingerspitzengefühl bei der (Bild-)Berichterstattung, denn eine Regeländerung mit einer Verkehrsübertretung zu illustrieren ist halt irgendwie peinlich.

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Kindsmissbrauch – Verstärkte Kontrollmechanismen oder Medienkompetenz

Die jüngsten Ereignisse um das Berner Pädo-Monster den des Missbrauchs an Schwerstbehinderten in über 100 Fällen bezichtigten Berner Pfleger H.S. sind wohl mit Sicherheit auf nicht funktionierende oder fehlende Kontrollmechanismen in den Betreuungsinstitutionen zurückzuführen. In den nächsten Tagen werden wir noch ziemlich viel Polemik dazu hören und lesen, es ist ja schliesslich auch Wahljahr.

Aber wie steht es denn mit den Kontrollmechanismen zu Hause, in der Familie, bei den Eltern?

Mädchen entführt und missbraucht

Im Aargau wurde eine 15-Jährige in die Falle gelockt, entführt und misshandelt. Der Täter, der das Mädchen im Internet kontaktiert hatte, konnte gefasst werden.
(Bund vom 28.1.2011)

Gemäss Pressekonferenz handelte es sich um eine seriöse Plattform, auf welcher der Täter inseriert hatte, um junge Babysitter anzulocken. Die Mutter des Opfers sagte aus, die Tochter hätte sich mit einem Mann im Internet verabredet.

Alarmglocke?

Ich frage mich, warum haben Vater oder Mutter keine Referenz eingeholt? Wie naiv muss man sein, die fast 15 jährige Tochter eben mal am Abend allein zu einem wildfremden Mann ziehen zu lassen, um die Kinder seiner Schwester zu hüten?

Aber drehen wir die Sichtweise mal um.
Beim Branchenleader babysitting24.ch fand ich nach kurzer Suche im Raum Bern dieses nette Mädchen (20), dass sich für ihr Angebot als Baby-Betreuerin ziemlich speziell in Szene gesetzt hat.


(Unzensiertes Originalbild bei babysitting24.ch)

Hübsche Fotos sind Glücksache, aber alles andere als ein Portraitfoto von vorne hat auf einer Nannyseite nichts zu suchen. Und woher soll eine 14 jährige Tochter wissen, dass man nicht auch noch gleich die email-Adresse im öffentlichen Beschreibungstext einbaut?

Da kann nun Hinz und Kunz ganz anonym seine versauten Anträge machen.

Präventionskampagnen und kein Ende

Dass es immer wieder zu durch das Internet ausgelösten Missbrauchsfällen kommt, stimmt nachdenklich, denn anscheinend gibt es eine ganze Hand voll Präventionskampagnen auf Bundesebene, die unsere Jugend vor den Gefahren im Internet warnen sollen. Nur leider sieht man da vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr:

Die NetLa Kampagne zielt darauf ab, Jugentlichen bis 14 für die Gefahren von zuviel Offenheit im Internet zu sensibilisieren. Löblich, aber eben, zuviele Köche verderben den Brei, denn bereits heute gibt es schon interaktive Initiativen wie zum Beispiel „security4kids„. Da frage ich mich als Steuerzahler, ob hier die Kosten/Nutzen – Bilanz nicht etwas in Schieflage gerät. Bei all diesen Angeboten fehlt es meiner Ansicht nach an Koordination, denn alle Angebote stammen ja irgendwie aus dem selben Haus.

Trotz gut gemeinter Kampagnen seitens des Staats, Medienkompetenz beginnt zu Hause im Kinderzimmer.
Also liebe Eltern, bleibt neugierig!

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Roche Burgdorf ? Ist doch nur ein Standort, oder?

Frei nach Gölä: Die Weste Schwans, so weiss wie Schnee.

Roche CEO Severin Schwan

Sein Jahresgehalt von 13 Mio(!) bestimmt der Verwaltungsrat und die Schliessung des florierenden Werkes in Burgdorf begründet er mit :

O-Ton Schwan:
„Eine proaktive Massnahme aus einer Position der Stärke“

Wohl eher eine provokative Massnahme vor Weihnachten auf Kosten der Schwachen!
🙁

Da zeigt sich wieder einmal, nichts ist sicher, und Jobs schon gar nicht.
Wer hätte im Herbst geglaubt, dass das im September angekündigte Umstrukturierungspaket das florierende Burgdorfer Werk betreffen würde.

Bei Multis ist kein Platz für Einzelschicksale. Die Rendite muss maximiert werden, ansonsten gibts von den Aktionären eins auf den Deckel!
Deshalb hat die überraschende Nacht und Nebelaktion mit der vor Arroganz triefenden Bezeichnung „Operational Excellence“ die Cüppli nippende Shareholder Zunft beglückt.

Schlagende Zeilen mitten ins Herz der Betroffenen:
Roche-Genussschein nach Bekanntgabe des Stellenabbaus im Aufwind.“ (DerBund.ch)

Genussscheine?
Ich denke da spontan an Cüppli-Lunchbons für die Aktionäre!
(->wiki: Genussrecht)

Wie pervers klingen wohl solche Worte und Schlagzeilen in den Ohren der betroffenen Mitarbeiter und deren Familien?
Regierung, wie Angestellte (vom Büetzer bis hoch zum Geschäftsführere Stefan Aebi) wurden mit dieser Ankündigung überrumpelt.

Fairplay ist anders!
Und die für die „Operational Excellence“ strategisch noch wichtigen Mitarbeiter in Burgdorf, werden sich möglicherweise daran erinnern! 😉

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Aktion OLAF – und was machen Sie am Samstag?

OLAF
Haben Sie einen Ausländer bei sich im Haus, den Sie nicht mehr gebrauchen können?

Dann bringen Sie ihn unbedingt am Samstag auf den Bundesplatz und werfen Sie ihn in die Ausländer-Klappe des von der „Organisation zur Lösung der Ausländerfrage“ (OLAF) aufgestellten Containers.
Sie haben richtig gehört, am Samstag, 6.November 2010 findet ein Nationaler Sammeltag für Ausländer statt.


Dr. Alois B. Stocher, SVP Anhänger und Initiant der Bewegung Volksbefreiung.ch hat auf Anfrage sein 3-Phasen-Lösungsmodell vorgestellt:

  1. Markierung
  2. Sammlung
  3. Ausschaffung

Einfacher geht’s wirklich nicht, Bravo!
Wie ich finde eine gute Aktion, die nahtlos an die erfolgreiche Volksbefragung.ch der SVP anknüpft und mit dem Massnahmenpaket die Ausländerfrage ein für allemal löst.

Danke, Dr. Stocher! Es lebe die Volksbefreiung!

Und wer nun glaubt, dass sei Satire, pah, die Zweifler werden staunen, wenn die ersten Züge Richtung Osten rollen …

Literatur zum Nachdenken:

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Catch me if you can!


:: T-Shirts mit „Catch me if you can“ Aufdruck
(screenshot bernerzeitung.ch)

Solche und andere Albernheiten finden diese Tage rund um den tragischen Selbstjustiz-Fall Kneubühl in Biel statt. Leider sind sich diese Leute nicht bewusst, dass sie mit ihren Aktionen und unbedachten Aussagen wie

„Ich ziehe den Hut vor diesem Mann, was der alles organisiert hat“ (!)

einen Mann, der einen Polizisten schwer verletzt hat, jahrelang keine Steuern bezahlt und sich nicht an die Regeln unserer Gesellschaft hält ( – nicht angemeldet, Waffenbesitz ohne Waffenschein, usw. -) völlig zu Unrecht als Opfer der unfähigen Behörden oder David gegen Goliath glorifizieren.

Die eigentliche Hetzjagt findet doch durch die alles verurteilende  Yellowpress und deren oberflächlich konsumierende Klientel statt.

Daraus resultieren im Gegenzug dann eben „Rentner mit Nachtsichtgerät (-!-) zu Boden gedrückt“ Vorfälle.

Es sind sicher von diversen Stellen Fehler gemacht worden, diese gilt es in Zukunft auszumerzen und für die weiteren Schritte in Sachen Fahndung UND Informationspolitik daraus zu lernen.

Wer sich weiterhin am Boulevardjournalismus weiden will, der lese das Bieler Tagblatt und schaue die Bilderstrecken von newsnetz & co.

Wer lieber Hintergründiges mag, der lese die interessante Blog –  Diskussion in der Augenreiberei.ch:

Und hier weitere Blogs, welche mehr oder weniger tiefgründig ans Thema Glorifizierung von Gewalttätern herangehen:

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Kaffeefahrten – wer nicht hören will, muss fühlen

Die Anbieter von Kaffeefahrten, bei denen einem trockenen Frühstück, meistens immer auch eine saftige Werbeveranstaltung folgt, lassen sich dauernd neue Werbebotschaften einfallen, damit (meist ältere) Kunden darauf hereinfallen und brav in ihren Bauernfänger-Bus einsteigen.

Natürlich kann man die Schuld auch einfach auf die „naiven Kunden“ abschieben. Aber ist es nicht einfach verwerflich, die Unwissenheit älterer Menschen aufs schändlichste zu missbrauchen?

Die Sendung Espresso von DRS1 nahm das altbekannte Thema auf und informiert über die „neue Masche“, bei denen ein amtlich anmutendes Schreiben eines „Finanzdienstleisters“, aus dem nicht ausbezahlten Gewinn einer solchen Kaffeefahrt eine „angemessene Summe realisiert“  haben soll, man müsse das Geld nur noch abholen. (genau!)

Die Hörerin R.M. war trotz Zweifel interessiert und fuhr im Bus mit, liess aber ihren Mann im Auto folgen. Und es kam wie es kommen musste. Frau R.M. ging wie alle anderen leer aus,  konnte aber, dank ihrem Mann, die in einem abgelegenen Kaff stattfindende Werbeveranstaltung  vorzeitig verlassen.

Hier zur Ansicht ein entsprechendes Schreiben des im Espresso Beitrag erwähnten „Finanzdienstleisters“:

(Bild-Quelle:konsumer.com)

Was andere zum Thema schreiben:

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