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Wakkerpreis 2012 – Adam Had’em und Stefanie Heinzmann

Köniz erhielt am Samstag vom Schweizerischen Heimatschutz den Wakkerpreis 2012 für seine vorbildliche Siedlungsentwicklung, die für Agglomerationsgemeinden Modellcharakter hat, verliehen.

Im Rahmen des dazu mit Hilfe von schwergewichtigen Sponsoren auf die Beine gestellten öffentlichen Festes, traten auch zwei absolute Knaller auf der grossen Konzertbühne im Schlosshof auf.

ADAM HAD’EM und Stefanie Heinzmann !

 

(Fotos: www.koeniz.ch)

Danke Köniz, danke Heimatschutz, dass wir an diesem schönen Sommerabend unentgeltlich als Zaungast bei Fischknusperli und Bärner Müntschi musikalische Glanzlichter erleben durften.

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Quo vadis Handball (SG Grauholz/TV Solothurn)

Neue Spielgemeinschaft in der Handballregion Bern-Jura

Über Umwege (Gästebuch Handball Grauholz zum Bericht in der az Solothurner Zeitung weiter zur Homepage des TV Solothurn Handball) erfährt man, – oder eben nicht, – wie es mit der NLB Mannschaft des Handball Grauholz weiter geht.

Wer leitet Ende Mai als Cheftrainer das erste Training der neuen Spielgemeinschaft Solothurn/Grauholz? Zlatko Portner und Zsolt Toth glauben beide, dass sie es sind.

(az Solothurner Zeitung, weiterlesen …)

Neu wird eine Spielgemeinschaft mit dem TV Solothurn gebildet, der sich somit den Einzug in die zweithöchste Liga (doch noch) ermöglicht und auch finanziell absichert. Durch die Fusion zweier Mannschaften muss ja dann wohl ein Trainer gehen, will er nicht für „niedere“ Aufgaben im Schatten des Headcoach stehen. Wenn man genauer hinliest scheint der Mist bereits geführt zu sein. Für Zlatko Portner, Ex-Weltmeister mit Ex-Jugoslawien und bis anhin Coach von Handball Grauholz, ist die Sache klar, dass er Haupttrainer bleibt.
Zsolt Toth, zuletzt drei Saisons Coach des Erstligisten Solothurn, sagt der Solothurner Zeitung gegenüber: „Ich gehe davon aus, dass ich das sein werde“.

HB Grauholz Trainer Zlatko Portner – oder doch nicht?

Nichts ist klar
Während auf der Homepage von Grauholz, ausser den Hinweisen im Gästebuch, noch keine offizielle Note zur Spielgemeinschaft mit Solothurn zu finden ist, werden beim TV Solothurn zur ersten Mannschaft einfach beide Trainer aufgeführt.

Ich hoffe für den Handball in den beiden Regionen, dass diese Desinformation nicht Ausdruck hilfloser Rettungsversuche und Festhalten am Ligaerhalt mit allen Mitteln ist. Denn wie so oft fehlen dann letztendlich der Basis die Mittel, um Nachwuchs- und Freizeitsport zu fördern.

Spielegemeinschaften sind keine Allerheilmittel

Leider zeigt sich in solchen Entwicklungen, dass Handball in der Schweiz, zumindest in der Region Bern-Jura, eben eine Randsportart ist und bleibt. Handball Grauholz wurde 2001 aus den drei Stammvereinen HGTV Münchenbuchsee, HBC Moosseedorf und TV Zollikofen gebildet, um dem Nachwuchs aus der Region weiterhin ein Gefäss für Handball bieten zu können. Vorbei waren die Zeiten, da die Lehrer mit Handball verwurzelt waren und diese Sportart auch in den Turnunterricht einbauten. Projekte wie „Handball macht Schule“ wurden ins Leben gerufen, um die Jugend für diese Sportart zu gewinnen. Denn die Zeit der Handballsektionen in den Turnvereinen schien abgelaufen, das Sportangebot wurde individueller und vielfälltiger. Fussball, Eishockey waren weiterhin klar gefragt, hinzu kamen Unihockey und Badminton.

Mit dem Zusammenzug der drei Gemeinden zu Handball Grauholz entstand ein grosses Gefäss für Handball in der Region und ermöglichte so der Jugend, weiterhin Handball spielen zu können. 2005 und 2008 glückte der ersten Mannschaft zweimal der Aufstieg in die Nationalliga B, sicherlich auch dank Partnerschafft und Spieler des Nationalliga A Verein BSC Bern-Muri.

Leider scheitern gute Projekte am fehlenden Geld und freiwilligen Helfern, letztere sind eine Spezie, die in unserer technisierten Welt aus Individualisten langsam auszusterben droht. Spielgemeinschaften sollen darüber hinweghelfen. Die wenigen Kräfte werden zwar so gebündelt, doch das Budget wird nicht kleiner, im Gegenteil, es entstehen nur Regionen übergreifende Gebilde, denen bestehende Strukturen zum Opfer fallen und möglicherweise gute Spieler abwandern lassen und so den Nachwuchs ausdünnen.

Hoffnung stirbt zuletzt

Es ist zu hoffen, dass durch die SG Grauholz/TV Solothurn beim Handball Grauholz nun Mittel frei werden, den Verein an der Basis wieder aufzubauen und auf gesunde Pfeiler zu stellen,  ohne aber den TV Solothurn nur als Milchkuh für die neue Mannschaft zu missbrauchen, die zu 9o%  aus Berner Protagonisten bestehen wird.

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Miraval rocks the nation!

Wie kann man das nur wieder gut machen, wenn man den Auftritt eines Kollegen verpennt?

Man holt ihn sich am besten in die eigene Bloghütte.

E voilà, Rock the nation, Miraval! Tu as vraiment un coeur ouvert …

und  ganz aktuell Mai 2012 Live im JetLäg in Bern:

Noch mehr Infos zu Miraval:

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Jamsession im Outback

Gestern wurde ich von einem guten Kollegen zu seinen Musikern eingeladen, um in einem ehemaligen Hühnerstall, irgendwo auf dem Land, im Westen von Bern, gemeinsam Musik zu machen.

Ich hatte seit meiner Schulzeit nie mehr mit anderen Instrumenten zusammen gespielt. So hatte ich dann schon etwas Bammel, ob das überhaupt was wird.

Die Begrüssung war schon mal herzlich (ok, ich hatte Bier dabei, hrhr) und die beiden Gitarristen verstanden ihr Handwerk. Mein alter Handballspezi blueste auf der Harp und ich versuchte mich mit dem Keyboard in die ganze Sache einzupflegen.

Was soll ich sagen, wir spielten 3 1/2 Stunden querbeet durch die Berner Mundart Szene, ein bisschen Gotthard, etwas Janis Joplin, und Rolling Stones. Die Bude war am Ende total verraucht, aber es hat mächtig gerockt!

Möglicherweise war das der Beginn eines neuen wunderbaren Projekts,
und wenn nicht, bleibt’s immerhin eine unvergessliche Erinnerung!

😀

 

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Gripen doch nur ein Papiertiger?

(Bild: wikipedia/Papierflieger)

Wem wird denn hier was vorgemacht?

Bereits im Herbst 2011 wusste man über den Gripen nur „Gutes“ zu Berichten, oder?:

Als Hauptnachteil des Flugzeugs gilt in Fachkreisen, dass sein Hersteller Saab zu klein sein könnte, um als unabhängiger Flugzeughersteller langfristig zu überleben. Diese Befürchtung hat zuletzt auch ein norwegischer Luftwaffengeneral in einem Interview mit der «Basler Zeitung» geäussert, nachdem sein Land auf den Kauf neuer Gripen verzichtet hatte. Auch bei den Lebensdauerkosten habe das schwedische Kampfflugzeug schlecht abgeschnitten. Denn aufgrund der geringen Stückzahl des Gripen New Generation müsse man für künftige Updates und Weiterentwicklungen mit hohen Kosten rechnen, erklärte der norwegische General.
[via newsnet/tagi (Hervorhebungen durch bobsmile)]

Aber die Zweifel konnte BR Maurer ja selbstbewusst ausräumen, in dem er sich darauf berief

[…], die Berichte über die Mängel des Gripen seien nicht «das Filetstück» der Gesamtbewertung.

Und nun liegen die sogenannten Filetstücke vor und entpuppen sich leider nur als Gammelfleisch.

Das riecht doch verdächtig nach Skandal und wäre ein gefundenes Fressen für eine weitere mediale Hetzjagt der Volchsparty.
Blöd nur handelt es sich diesmal um ihren eigenen Bundesrat …

Ich geh dann mal Papierflieger falten.

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Rendez-vous am Bundesplatz

«Die Wirklichkeit ist nur ein Teil des Möglichen.»

Friedrich Dürrenmatt

Wer diese geniale Kunstinstallation «Son et lumière» noch nicht gesehen hat, dem empfehle ich wärmstens sich auf den Weg zum Bundesplatz zu machen, um diesen abentlichen Genuss für die Sinne zu bestaunen. Ich werde mir das 20 minütige Spektakel auf jeden Fall noch einmal ansehen gehen. Sensationell!

(Spielzeiten allabendlich um 19:00 und 20:30, bis am 26.11.2011)

Danke an die Künstler Benoît Quero und Franck Marty, sowie den Initianten Brigitte Roux und Urs Gysin (Starlight Events).

Auch dem privaten Spender sei Dank, ohne ihn hätte das Spektakel aus Mangel an Sponsoren wohl nie statt gefunden.
(Die Stadt hat sich leider aus Spargründen nicht an den 800’000 Franken beteiligt, aber die Veranstaltung wenigstens bewilligt.)

Hier gibts die 5 Bilder bereits auf  youtube zu sehen, allerdings ist es live natürlich viel cooler:

 

 

Weitere Info zum 3-D-Spektakel

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REDWOOD – oder die etwas andere Mittagspause

Eine Mittarbeiterin der Firma insys in Münsingen hat beim Hauptstadtradio CapitalFM ein Konzert der Band REDWOOD für ihre Mittagspause gewonnen. Die Firma steht bei uns gleich um die Ecke und so konnten wir dank eines Freundes eines Freundes bei insys auf dem Hof einen absolut schmackhaften Poprock-Lunch geniessen.

Cool war’s!

Weitere Fotos im Album von Capital FM.

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Sunntigsmusik

Ein Kollege hat mich auf einen Schweizer Musiker aufmerksam gemacht, der traditionelle Musik variantenreich interpretiert.
Mein Fazit: Ländler trifft Country. 😀

Für Ungeduldige, ab 01:20 geht die Post ab. 😉

Hier gibts mehr von und über Max Lässer: www.maxlaesser.com

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Buskers Bern’11

Endlich! Die letzten Jahre kam immer etwas dazwischen. Doch dieses Jahr hat es geklappt.

Mit dem obligaten Bändeli, einer Hand voll Münz und gut gelaunt besuchten wir am Freitag Abend das Buskers Festival Bern’11.

In der Hosentasche hatte es dann schon noch mehr Münz. 😀

Die Planung im Vorfeld zeigte sich als sehr hilfreich, denn bei der grossen Zuschauermasse galt es rechtzeitig am gewünschten Ort zu sein.

Unser Favorit war ganz klar die Band „Supersiech“ aus Solothurn. Im Stil von Stiller Has rumpelten sie mit Mundartsongs und Tom Waits Covers durch die Gassen Berns. Aus der Region, für die Welt. Einfach cool!

(Bild via supersiech.ch)

 

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Rock im Multipack: The Order, Draven, Whole lotta DC und QL

Am Wochenende gab’s dank Kulturförderung und einem kompetenten Organisationskomitee mit Leuten vom Fach eine geballte Ladung Musik aus drei verschiedenen Stilrichtungen. Jazz, Rock, Klassik. Und das zum Schnäppchenpreis von nur 18.- (!) pro Abend.

Wir pickten uns die Sparte Rock am Samstag heraus und liessen uns knappe 5 Stunden lang harten Sound um die Ohren dröhnen.

Hier die Headliner:

The Order – die zu 50 % in Zollikofen verwurzelte Band war für mich DIE Überraschung des Abends. Rock’n’Roll pur mit einer Prise Glam Metal. Roaaahr!

draven – Böse Buben, spielten hart und laut (die Synthesizer-Intros ab Band waren regelrechte Tinitusförderer! ;-)). Ihren neusten Song „Aching“ gab’s als Live-Weltpremiere.

Whole lotta DC – Nicht besser als das Original, aber nah dran! Bon Scott lives.
UND „FATGUS“ LIESS SOGAR DIE HOSE RUNTER!

Die Spasspunker aus Biel, die Fuzziband für Leute zwischen 9 und 99, Schweizer Liedgut punkig gefärbt und hard gerockt. Und alles mit einer 1/2 Stündigen Zugabe garniert. Yeah!

Grossen Dank an’s OK Musik Festival, Zollikofen, es hat echt gerockt!

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