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Weltrekord in Wimbledon

Thinkabout hat’s angekündigt:

17:40 Uhr, Nicolas Mahut und John Isner haben beim Stand 22:23 das längste, je in Wimbledon gespielte Spiel erzielt.

Doch damit nicht genug, um 22:11 Uhr (Wahnsinn) wird die Partie wegen Dunkelheit nach 10 Stunden unterbrochen und auf morgen vertagt.

Spieler Set 1 Set 2 Set 3 Set 4 Set 5
FRA N Mahut 4 6 7 6 59
USA J Isner 6 3 6 7 59


Isner hätte gerne weitergespielt, aber Mahut forderte den Abbruch.

Also ich könnte morgen keinen Schläger mehr halten 🙂

  • Mehr dazu gibts auch in den Randnotizen. (blog von d.schwerzmann)

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[Update 24.6.2010:]

John Isner gewinnt mit 70:68. (20MinOnline)


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Konzert der EvR Bigband Spiez

Gestern durften wir einen höchst vergnüglichen Konzertabend in Spiez erleben.

Die EvR Bigband Spiez, die sich aus der 66 jährigen Spiezer Blaskappelle „Echo vom Rebberg“ heraus formiert hat, (seit ein paar Tagen sogar ein eigenständiger Verein,) spielte im gut gefüllten Lötschbergsaal BigBand-Jazz von Jazzlegenden wie Glenn Miller, Duke Ellington und Count Basie. Auf der Homepage der Band gibt es übrigens schöne Demos.
MeinFavorit an diesem Abend war eindeutig der „Spanish Flea“ von Herp Alpert.

Als Special Guest traten auch noch das Duo „The Sugar Foot Stompers“ auf und führten uns den Lindyhop vor.
Dieser etwas kuriose „Jazztanz“ stammt aus den 1930ern Jahren und gilt als Vorläufer von  Jive, Boogie-Woogie und des akrobatischen Rock ’n’ Roll.

(The Sugar Foot Stompers aus Latterbach)

Hier eine Lindyhop Aufnahme aus dem Jahr 1941 (aus dem Broadway Musical Hellzapoppin):

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=mTg5V2oA_hY]

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AC/DC im Stade de Suisse Wankdorf

Dank meinem Schwager (du hast was gut bei mir!)
konnte ich mit einem regulären Ticket zum Event
der Wirtschaftskrisen-Blocker schlechthin.

Thunderstruck

Um 17:00 Uhr gab’s erst mal einen (zum Glück der einzige) Wolkenbruch.

Und dann  kamen Francine Jordi (mit Kopftuch) und Gotthard.
🙂
Wir erinnern uns: Von „Meh Dräck“ Chris von Rohr tönte es im Januar noch so:

«In der Schweiz haben wir [Krokus] selber Headliner-Status, gemeinsame Konzerte mit AC/DC machen keinen Sinn. Das wäre kontraproduktiv. Jede Band, die da Vorband macht, sieht uralt aus. Das tun sich nur Masochisten an. Schickt doch Gotthard oder Francine Jordi, das ist schon gut.»
(Quelle: 20min.ch)

Krokus zum Anwärmen

Krokus (ver)harren im Prinzip „Reduce to the Max“,  aber sie spielten 45 Minuten brav ihre Hits zum Anwärmen, nur waren sie meiner Meinung nach etwas komisch abgemischt und, hei it’s Rock’n’Roll, „Bedside Radio“ konnte man ja schon mal mitgrölen, so für den persönlichen Soundcheck  …

AC/DC zum Abrocken

Hurtig wurde umgebaut und pünktlich um 20:30 kamen sie an.
Der Runaway Train raste mitten ins Stadion und AC/DC gaben 2 Stunden lang alles mit ihrer „Verlängerung eines einzigen Songs“ (O-Ton Angus Young).

Meine Impressionen:


„Black Ice“


„The Jack“ und Angus mit seiner obligaten Slipeinlage


„Whole Lotta Rosie“


Zugabe mit „Highway To Hell“ …


… und „Those About to Rock“

„Sie fangen genau so an, wie man sie kennt, sie machen genau so weiter, wie man es von ihnen erwartet, aber genau das macht sie so unvergleichlich: dass sie am besten sind, wenn sie sich gleich bleiben.“
(Kommentar im Bund)

Und dann wurde in Bern pünktlich um 10:30 der Strom abgestellt.
Henusode, es war jedenfalls eines meiner ganz persönlichen Highlights, YEAH!

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Missbrauch? Edi Manser sammelt ungefragt Adressen für Euromillions.

Gestern wurde auch das in der Bloggosphäre bereits manifestierte Gerücht, dass hinter Edi Manser eine Werbeagentur im Auftrag für Euromillions steckt bei persoenlich.ch bestätigt. 

Das Geheimnis ist nun offiziell gelüftet. Die Berner Werbeagentur Contexta hat für Euro Millions den fiktiven Lottogewinner EDI MANSER erfunden. Während Wochen sorgte der nette Edi in den Medien für Aufsehen, weil er sich wegen seiner Südamerika-Reise von all seinen verschiedenen Besitztümer gratis trennen wollte. Nun sprechen die Macher erstmals über das crossmediale Sommerrätsel. Gegenüber „persoenlich.com“ wertet die Agentur und der Auftraggeber Swisslos die Kampagne als vollen Erfolg.

Dazu widerspricht Roland Binz in seinem Kommentar:

„Einspruch! Die Kampagne mit Edi Manser wurde zwar geschickt aufgezogen. Sie war indes im Gegensatz zur Darstellung im obigen Werbetext nur sehr beschränkt erfolgreich. Ich habe die Geschichte aufmerksam verfolgt in den letzten drei Wochen. Weder medial noch in der „Blogosphäre“ und in anderen Social Medias kam es zu einer weiten Verbreitung. Erst recht nicht gelungen ist es, Edi Manser in den konventionellen Medien zu positionieren. Viel zu schnell wurde der virale Hintergrund durchschaut. Ich bin überzeugt, mit demselben finanziellen und werbetechnischen Aufwand hätte sich wesentlich mehr Publizität über andere Kanäle generieren lassen. “
[Quelle: Kommentar zu Contexta steckt hinter Lottogewinner Edi Manser! in persoenlich.ch]

Ein voller Erfolg hingegen war wohl das ungefragte Einsammeln und Registrieren von potentiellen Spieleradressen (in der Fachsprache nennt man das glaube ich Phishing). Denn wie im oben erwähnten Artikel zu lesen ist, wird derzeit die Kampagne … 

… auf der Internetseite und in einem E-Mail an alle Teilnehmer aufgelöst. Als Dankeschön erhalten die registrierten Teilnehmer von Edi Manser fünf Franken Spielguthaben für Euromillions geschenkt.

Hallo? Wo bitte schön stand auf Herr Mansers Homepage, dass ich mich mit der Eingabe meiner Adresse automatisch bei Euromillions registriere?
Dazu verweise ich auf die Seite des EDÖB zum Thema Adressenhandel:

EDÖB Erhebung von Personendaten für Marketingzwecke
Adressen und andere persönliche Daten potentieller Kunden sind für ein effizientes Direktmarketing von entscheidender Bedeutung. Mit Hilfe möglichst genauer Informationen über Alter, Beruf, Konsumverhalten usw. kann das Risiko vergeblicher Werbung minimiert werden. In der Bevölkerung gibt es eine grosse Bereitschaft zur Auskunftserteilung. Selbst intime Daten werden preisgegeben, wenn die Befragten meinen, sie würden ihre Daten für ein wissenschaftliches Projekt zur Verfügung stellen. Besonders ergiebig scheint es zu sein, solche Umfragen in Verbindung mit der Teilnahme an einem Wettbewerb oder einem Gewinnspiel durchzuführen, wobei der Zweck der Datenerhebung nicht klar ersichtlich ist. Somit werden potentielle Kunden veranlasst, ihre Daten freiwillig herauszugeben. Solche verdeckte kommerzielle Datenerhebungen (die mit wissenschaftlichen Instituten der Meinungsforschung nichts zu tun haben) und deshalb als solche nicht erkennbare Werbemassnahmen sind unzulässig.

Sogar der Tatbestand der Umfrage (Welches Geschenkerl hättens denn gern?)  wurde hier bedient.
😉

Mein persönliches Fazit:

  • Der VW Golf geht an den Garagenbesitzer Markus Gasser in Worb. (Zufälle gibts ;))
  • Die drei anderen „Gewinner“ lassen sich im Netz nicht finden. (Keine echten Adressen?)
  • Euromillions besitzt nun ungefragt 21 000 (neue) Adressen und Spieler.
  • Die Idee war gut, die Werbewirkung mässig und das Adressensammeln perfid.

Ob das ganze noch ein rechtliches Nachspiel hat? Obwohl, wo kein Kläger …

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Gehören sie zu Edi Mansers Beschenktenkreis?

Wie auf seiner Homepage zu lesen ist, hat Edi Manser dieses Wochenende seine Emails durchgesehen und die glücklichen Gewinner für seine vier Sachen „ausgesucht“:

Liebe Besucher

Jetzt ist es soweit, meine Geschenke werden verteilt! Ich habe tausende von Anfragen für meine Sachen erhalten, darüber habe ich mich sehr gefreut.
Jetzt werde ich mir übers Wochenende Zeit nehmen und die vielen E-Mails durchsehen. Am Montag findet ihr hier auf meiner Homepage die Namen der Glücklichen, welche eines der Geschenke erhalten. Die Gewinner werde ich dann in einem kleinen Video bekannt geben.

PS: Falls auch du einmal deine Träume erfüllen willst, spiele doch einfach Euro Millions. Einfach hier klicken und schon bist du dabei.

Jetzt ist also klar, dass hinter der ganzen (Werbe-)Aktion der Lotterieanbieter Euromillions und somit Swisslos steckt.

Das ganze bewegt sich wohl im Grenzbereich des Erlaubten,  veranstaltet Edi Manser doch eindeutig ein privates Glücksspiel einen privaten(?) Wettbewerb, der gemäss den Grundsätzen der Schweizerischen Lauterkeitskommision unter Kapitel 3.9 „Gewinnspiele oder Publikumswettbewerbe“ fällt.

Und dabei stellen sich mir ein paar ernste Fragen:

  • Nach welchen Kriterien werden die Gewinner ermittelt?
  • Was geschieht mit den ganzen Adressen?
  • Sind die Teilnehmer nun automatisch bei swisslos registriert?
  • Wie steht es mit dem Datenschutz?

Ich nehme an, die Antworten dazu werden, nebst den glücklichen „Gewinnern“, ebenfalls im Video auf Edi Mansers Homepage zu sehen sein, ansonsten hier schon mal der Link zum Musterbrief des EDÖB, mit dem sie ihre Adresse wieder aus der Swisslos – Datenbank löschen können.

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iPod ist tot – es lebe der walkman

Tja, leider hat der iPod mini nach dem erfolgreichen Akku-Tuning vor einem Jahr (siehe hier) nun doch den Geist aufgegeben.

ipod R.I.P.

Nach dem Einschalten zeigt das Display einen traurigen „Apfelkopf“ und aus dem inneren der Aluschale erklingen schmerzhafte Klickgeräusche.
Gemäss den vielen Einträgen in den entsprechenden Internet Foren (hier und hier) deutet alles auf einen irreparablen Schaden beim Micro-Drive hin. Pech? Hm, anscheinend handelt es sich um den ganz normalen Abgang dieses nur mit  iTunes befüllbaren Musikabspielgeräts der 2. Generation.
ipod_zerlegt.jpg (+)

Tja, irgendwie habe ich die Nase voll von diesem Apfelmus und wechsle zu einem Gerät, bei dem ich nicht auch noch die ganze Apfelplantage im Hintergrund benötige.

walkman
Spielt die gängigen Formate, ist intuitiv zu bedienen und das Preis/Leistungsverhältnis stimmt für diesen walkman (4GB-Flash-Speicher /189.-). Zwar gibt es nicht viel Software dazu, doch im www finden sich genügend freie Befüll- und Konvertierprogramme … 😉 )

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Bagatello Comedy Night Lyss

– 31. Juli 07 –
Es war ein total abgefahrenes Openair mit vielen Höhepunkten. Gammenthaler war beeindruckende Illusion der anderen Art, und Bagatello gab die letzte Zugabe nach 01:00!
Bei dieser kalten, aber klaren Sommernacht ein nachhaltig prägendes Erlebnis.

babyspaeck1.jpgBabyspäck

gammenthaler.jpgGammenthaler
gabor.jpg Gabor TV


bagatello.jpgBagatello

(Bilderquelle: 1to1energy happening lyss)

Weitere Impressionen gibts hier …

Der selbsternannte Ungar Gabor vom trashigen, aber kultverdächtigen Gabor TV führte durchs Programm. Seine kleine Reportage gibts hier:

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=Tl3szt_4LJk]

bobsmile ist sogar kurz im Bild (Time: 02:10) 😉

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Zu Gast bei der rusty nail blues band

Es war gerade just an diesem Abend kein Handballtraining, und da traf es sich prima das mein alter Spezi, bass man der rusty nail blues band, mich in ihren Übungskeller einlud.

rusties_4.jpg rusties_0.jpg rusties_1.jpg

Eigentlich wollten die fünf Spieler für ihre kommenden Gigs etwas üben, doch das zeitweise zahlenmässig überlegene Publikum liess sie mehr und mehr ins Konzertfahrwasser abdriften, was wiederum dem Publikum ausgezeichnet gefiel, das sich derweil mit gesunden Snacks (merci Simone) schadlos hielt, und so kam direkt Clubstimmung auf, oder so …

rusties_2.jpg

„Merci viu mau für dä Spontan-Gig!“

Ein Wehmutstropfen blieb für mich dennoch an diesem Abend. Ein weiterer edler Spender (merci Bruno) unter den Zuschauern schenkte einen (nicht übertrieben) wunderbaren Japanischen Single Malt (Yamazaki, 12 Years) aus.

yamazaki, 12 years

Aber eben, ich war ebenfalls mit einer Japanerin da, allerdings mit einer Yamaha (Fazer1000, 145 PS, 5 Years) und somit hatte ich nüchtern zu bleiben, und es lag (schade, schade) nur ein „Versuecherli“ drin!

Ich liess mir aber versichern, die Flasche bleibe im Keller und es wäre ja auch noch was übrig fürs nächste Mal, oder so …
🙂

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rusty nail blues band – home and reloaded

Und da sind sie wieder, in neuer/alter Besetzung. Und mit ihnen auch eine frisch gewaschene Homepage mit neuer Adresse.

rusty nail blues band

Wer Glück hatte, konnte für kurze Zeit dem bass man beim Umbauen zusehen, hier der Beweis:

under construction

Homepage under construction, zu sehen nur am 19. April …

 

cat

… and here bass man at work with a fat cat!

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iPod mini reloaded

CHF 34.90 und einen Monat später wurde der von bobsmiles Sohnemann ausrangierte, weil tot geglaubte iPod mini wieder zum Leben erweckt.

ipod sonnet 01
Dank prompter Lieferung eines neuen Sonnet Battery Packs vom internetten HighTechToys.ch-Laden und etwas Gefummel (im mitgelieferten Anleitungsvideo sieht das Entfernen der weissen Abdeckplatten so einfach aus!) konnte die neue Batterie eingesetzt werden.

iPod Sonnet 02
Hier wird dem iPod erstmal eingeheizt, das löst den Kleber!

– 35 min später –

iPod reloaded

iPod mini RELOADED!
Herrlich, 6GB warten auf den neuen Besitzer. Na, dann wollen wir den Platz mal mit anständiger Musik auffüllen. 🙂

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