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Quo vadis Handball (SG Grauholz/TV Solothurn)

Neue Spielgemeinschaft in der Handballregion Bern-Jura

Über Umwege (Gästebuch Handball Grauholz zum Bericht in der az Solothurner Zeitung weiter zur Homepage des TV Solothurn Handball) erfährt man, – oder eben nicht, – wie es mit der NLB Mannschaft des Handball Grauholz weiter geht.

Wer leitet Ende Mai als Cheftrainer das erste Training der neuen Spielgemeinschaft Solothurn/Grauholz? Zlatko Portner und Zsolt Toth glauben beide, dass sie es sind.

(az Solothurner Zeitung, weiterlesen …)

Neu wird eine Spielgemeinschaft mit dem TV Solothurn gebildet, der sich somit den Einzug in die zweithöchste Liga (doch noch) ermöglicht und auch finanziell absichert. Durch die Fusion zweier Mannschaften muss ja dann wohl ein Trainer gehen, will er nicht für „niedere“ Aufgaben im Schatten des Headcoach stehen. Wenn man genauer hinliest scheint der Mist bereits geführt zu sein. Für Zlatko Portner, Ex-Weltmeister mit Ex-Jugoslawien und bis anhin Coach von Handball Grauholz, ist die Sache klar, dass er Haupttrainer bleibt.
Zsolt Toth, zuletzt drei Saisons Coach des Erstligisten Solothurn, sagt der Solothurner Zeitung gegenüber: „Ich gehe davon aus, dass ich das sein werde“.

HB Grauholz Trainer Zlatko Portner – oder doch nicht?

Nichts ist klar
Während auf der Homepage von Grauholz, ausser den Hinweisen im Gästebuch, noch keine offizielle Note zur Spielgemeinschaft mit Solothurn zu finden ist, werden beim TV Solothurn zur ersten Mannschaft einfach beide Trainer aufgeführt.

Ich hoffe für den Handball in den beiden Regionen, dass diese Desinformation nicht Ausdruck hilfloser Rettungsversuche und Festhalten am Ligaerhalt mit allen Mitteln ist. Denn wie so oft fehlen dann letztendlich der Basis die Mittel, um Nachwuchs- und Freizeitsport zu fördern.

Spielegemeinschaften sind keine Allerheilmittel

Leider zeigt sich in solchen Entwicklungen, dass Handball in der Schweiz, zumindest in der Region Bern-Jura, eben eine Randsportart ist und bleibt. Handball Grauholz wurde 2001 aus den drei Stammvereinen HGTV Münchenbuchsee, HBC Moosseedorf und TV Zollikofen gebildet, um dem Nachwuchs aus der Region weiterhin ein Gefäss für Handball bieten zu können. Vorbei waren die Zeiten, da die Lehrer mit Handball verwurzelt waren und diese Sportart auch in den Turnunterricht einbauten. Projekte wie „Handball macht Schule“ wurden ins Leben gerufen, um die Jugend für diese Sportart zu gewinnen. Denn die Zeit der Handballsektionen in den Turnvereinen schien abgelaufen, das Sportangebot wurde individueller und vielfälltiger. Fussball, Eishockey waren weiterhin klar gefragt, hinzu kamen Unihockey und Badminton.

Mit dem Zusammenzug der drei Gemeinden zu Handball Grauholz entstand ein grosses Gefäss für Handball in der Region und ermöglichte so der Jugend, weiterhin Handball spielen zu können. 2005 und 2008 glückte der ersten Mannschaft zweimal der Aufstieg in die Nationalliga B, sicherlich auch dank Partnerschafft und Spieler des Nationalliga A Verein BSC Bern-Muri.

Leider scheitern gute Projekte am fehlenden Geld und freiwilligen Helfern, letztere sind eine Spezie, die in unserer technisierten Welt aus Individualisten langsam auszusterben droht. Spielgemeinschaften sollen darüber hinweghelfen. Die wenigen Kräfte werden zwar so gebündelt, doch das Budget wird nicht kleiner, im Gegenteil, es entstehen nur Regionen übergreifende Gebilde, denen bestehende Strukturen zum Opfer fallen und möglicherweise gute Spieler abwandern lassen und so den Nachwuchs ausdünnen.

Hoffnung stirbt zuletzt

Es ist zu hoffen, dass durch die SG Grauholz/TV Solothurn beim Handball Grauholz nun Mittel frei werden, den Verein an der Basis wieder aufzubauen und auf gesunde Pfeiler zu stellen,  ohne aber den TV Solothurn nur als Milchkuh für die neue Mannschaft zu missbrauchen, die zu 9o%  aus Berner Protagonisten bestehen wird.

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Masterplan IDH – Zielgerade

Geschafft!

KW7 und das angepeilte Ziel von minus 4,5 Kg ist erreicht.

Tiefster Stand nach 42 Tagen: 75,5 Kg.
Nun beginnt die schwerste Phase :  Gewicht und Fitness beibehalten.

Daher gibt’s nur ein Motto: Jetzt nur nicht nachlassen!

Nachtrag in eigener Sache:
Mit dieser kleinen „Masterplan“-Serie wollte ich weder angeben, noch irgendwie missionieren in Sachen Gesundheit, sondern den inneren Schweinehund überwinden, dafür aber auch kein Geld ausgeben. Mein virtueller Wightwatcher sozusagen. ;-D

Hilfreich waren auch die zahlreichen positiven Rückmeldungen und Tipps, die ich hier und ausserhalb der Blockhütte während den letzten 7 Wochen bekam.

It’s My Life … Keep On Running! 😉

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Masterplan IDH – Phase III

FDH wird in IDH umbenannt, schliesslich habe ich auch so was wie Tischmanieren

(und Hausfrau Hanna ist weniger irritiert. ;-))

Fazit nach 35 Tagen: 76,1 Kg. (-4,4)

Nachdem ich das mit der Saftwoche ohne grösseren Schaden in meinem näheren Umfeld über die Runden gebracht habe, zündete ich am Wochenende die dritte Stufe des Masterplans:

KW 6, Fitnesswoche

Zur normalen (IDH) Ernährung kommt jetzt noch meine „Lieblingsdisziplin“ dazu:
Joggen – Eine Runde pro Tag
.

Drei Mal habe ich es bisher geschafft. Und was soll ich sagen  – ich mag Joggen immer noch – gebe es aber nicht zu und renne fleissig weiter. Ein Kollege riet mir, den Puls nicht über 140 zu treiben, ansonsten kostet’s Muskeln und nicht Fett.

Und wer noch eine Motivationsspritze braucht, dem sei Thinkabout’s Artikel für werdende Jogger empfohlen. Ich zitiere den letzten Abschnitt, den ich fortan beherzigen will:

Zitat Thinkabout:
„Schon bin ich angekommen. Daheim. Mehr als auch schon fühle ich mich daheim. Dafür haben 45 Minuten ausgereicht.
Ich bin schweissnass. Aber nicht erschöpft. Ich spüre meinen Körper. Er ist mein Freund und kein Gegner, der überwunden werden muss.“

Fortsetzung folgt

Chronik:

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Bananen gegen Muskelzerrung

Gestern war Handballtraining und „zum Aufwärmen“ spielten wir wie immer  Fussball.

So nach 30 min. hatte meine linke Wade genug vom amateurhaften Gekicke und meldete sich mit einem leichten Ziehen, dass sich dann zu einer ausgewachsenen Zerrung emporschraubte. Ich humpelte trotzdem noch tapfer für’s Handballtraining mit, was mir dann aber der Oberschenkel auf gleicher Seite ebenfalls verübelte.

Leider häufen sich diese Vorfälle in letzter Zeit, weshalb ich nun meinen Bananenkonsum (enthält ja prima viel Magnesium) hochschrauben werde!

Mal schauen, ob’s hilft. Hat sonst noch jemand einen Tipp für mich?

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Sepp Blatter bei SF Sportlounge

Habe die Wette von gestern nur halb gewonnen.


Vorhin ging die SF Sportlounge zu Ende. Ein cleveres Duo (Späni/Salzgeber) versuchten dem eloquenten Sepp Blatter nebst Zuckerbrotfragen, auch mal die Peitsche zu zeigen.

Einige der 6 Fragen des Schweizerischen Arbeiterhilfswerk (SAH) fanden, etwas anders formuliert, sogar den Weg in die Sendung.


(Bild: www.southafrika2010.de)

Zum Beispiel Frage 1, warum statt zwei bestehende Stadien auszubauen, ein neues Stadion in Cape Town an schönerer Lage und weiter weg von den Blechhütten gebaut werden „musste“.

S.Blatter: „Da hatten wir keinen Einfluss drauf, man hätte auch die anderen Statien ausbauen können. Aber jede Stadt will nun mal das schönste Stadion haben.“

Oder Frage 2: Die FIFA regelt bei der WM jedes kleinste Detail. Wenn es aber darum geht, dass auf den WM-Baustellen anständige Löhne gezahlt werden, behaupten die FIFA, dass sie darauf keinen Einfluss habe.

S. Blatter, enerviert: „Moment, Bonjour SAH, jetzt behaupten die genau das Gegenteil, was sie damals in der Rundschau gesagt haben, – in Ihrem SF,  – können Sie nachschauen.“

Oha, das wäre natürlich interessant, welche Rundschau das war. So zum Nachkontrollieren.

Die Konfrontation mit der Behauptung, die Wirtschaft wäre auch ohne WM bereits am wachsen und die WM bringe eigentlich keinen Mehrwert wurde vom FIFA Präsidenten ausweichend hinweggefegt:

S.Blatter: „Wenn man die WM unbedingt schlecht machen will, kann man das natürlich. […] Aber schauen sie die Menschen an, die wollen diese WM und freuen sich darauf!“

Fazit: Es wurden von Herr Blatter ein paar Vorzeigeprojekte hervorgehoben, doch die Nachhaltigkeit der WM, z.B auf die Frage, was geschieht mit den neuen Stadien nach der WM, (die Rugby Mannschaften spielen lieber in ihrem alten Stadion, das neue ist ihnen zu gross) blieb Herr Blatter eine Antwort schuldig.

S.Blatter: „Fragen Sie mich das nach der WM.“

Auf jeden Fall soll 70% des Gewinns (2 Milliarden) zurück in den Fussball in Afrika fliessen, 30% bleiben als hübscher Gewinn für die FIFA, macht ca. 600 Millionen, bei ca. 400 Angestellten ergibt das 1.5 Mio/Kopf. Wenn es denn gerecht verteilt würde. 😉

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Sechs kritische Fragen an Sepp Blatter

Morgen abend wird sich FIFA-KönigChef Sepp Blatter in der Sendung „Sportlounge“ auf SF (22:30 Uhr) über «die grosse Bedeutung der FIFA WM 2010 für Afrika und für ihn persönlich» sprechen.


„Sorry, was heit ier gnau gfrääget?“

Das Schweizerische Arbeiterhilfswerk SAH hat im Vorfeld 6 kritische Fragen an den FIFA Präsidenten erstellt, die via Aufruf zu einem persönlichen Mail an das Schweizer Fernsehen gesendet werden können.

Ob die Fragen wirklich den Weg in die Sendung finden, bezweifle ich doch sehr. Und ob morgen Abend nur Kuschelpolitik betrieben oder auch kritische Töne angeschlagen werden, wird sich zeigen.

Ich wette, die Sendung wird leider wieder nur eine weitere PR Plattform für die Millionen scheffelnde FIFA und ihren gegen Kritik abgehärteten Chef. (->Interview auf NZZ)

Aber diese Wette würde ich allzugerne gerne mit 0 : 6 verlieren! 🙂

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Mediale Gesundheitsschelte vom (Vertrauens)arzt

Heute bin ich über diesen Artikel gestolpert («Federer muss seine Mädchen mit einer Maske schützen»)

(Bild: www.derbund.ch)
Unter dem schweizerisch illustren Familienfoto, mit ungeschützten Zwillingen, feuert der Zürcher Sportarzt Heinz Bühlmann eine Breitseite gegen den gesundheitlich angeschlagenen Roger Federer.

«Roger wäre gut beraten, im Umgang mit seinen kleinen Schätzchen eine Schutzmaske zu tragen», sagt der Vertrauensarzt von Martina Hingis.

Oha, Vetrauensarzt einer Tennisspielerin also, ja dä chunnt druus.
Aber eigentlich hätte ich statt von einem renomierten Knie-Chirurgen hier eher ein Statement vom (Viren-Experten) Beda Stadler erwartet.

Einige Klicks weiter im Netz fällt auf, dass wenn in CH irgendwo ein Sportler medizinisch angeschlagen ist,  oft auch der Name Bühlmann auftaucht.

Wie hier beim erkrankten David Degen:
Pfeiffersches Druesenfieber kann YB den Titel kosten
.

(Bid: www.derbund.ch)
Und wer klagt an? Richtig. Der renommierte Zürcher Sportarzt Heinz Bühlmann.

«Ich bin mir zu hundert Prozent sicher, dass sich noch weitere Spieler mit dem Virus infiziert haben», sagt Bühlmann gegenüber DerBund.ch/Newsnetz.
[…]
«Bei solchen Symptomen, wie sie Degen schon vor dem Spiel gegen Luzern hatte, denkt man im Übrigen viel zu wenig an die Möglichkeit des Pfeifferschen Drüsenfiebers», gibt Bühlmann zu bedenken. Der Mann, der einst auch über Jahre die Stadtrivalen GC und FCZ betreut hatte, macht damit indirekt auch der medizinischen Abteilung von YB einen Vorwurf.

Jedenfalls scheint er von ziemlich vielen Promis der Vertrauensarzt zu sein.  Wie hier im 2003 bei den Yakin Brüdern:

Fussball: Hakan Yakins Leistenbruch operiert
«Es hat sich bestätigt, dass es sich um einen klassischen zweifachen Leistenbruch handelte», erklärte Hakan Yakins Vertrauensarzt Heinz Bühlmann.
[…]
Yakins neuer Verein Paris St-Germain hatte bei der FIFA einen offiziellen Vorbehalt gegen den Transfer des Ex-Baslers eingereicht, weil sich dieser gegen den Willen PSGs operieren liess.

Er hat das aber nicht selbst geflickt, sondern assistierte lediglich dem anerkannten Leistenspezialisten Dr. Heinz Wehrli. Möglicherweise hielt er die Videokamera, mit der die Operation zu Beweiszwecken aufgenommen wurde.

Aber ich will hier nicht einen anscheinend anerkannten Knie-Chirurgen schlecht machen, es fällt halt nur auf, dass im Zusammenhang mit Meldungen von Sportler-Wehwehchen in den Medien oft auch der Name Bühlmann auftaucht.
Beispiele:

Der nachfolgende WOZ-Bericht aus dem Jahre 2004 porträtiert und zeichnet pointiert ein Bild von Bühlmann zwischen (Zitat) „Vaterersatz“ und „Mediengeil“.

[weiter lesen …]

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Fussball: Schweizer Nationalmannschaft gewinnt 6:4!

Ja, sie haben richtig gelesen. Die Schweizer Nationalmannschaft hat ihr erstes Spiel beim Homeless World Cup gewonnen.

Während in den Print- und online Medien allgemein die durchzogene Leistung unserer gut bezahlten Profikicker schöngeredet wird,  (z.B. hier: 10 Gründe warum die Schweiz weiter auf WM Kurs ist.) findet derzeit in Mailand vom 06. -13.09.2009 der Homeless World Cup mit 48 Nationen statt.

Seit der ersten Strassenfussball-WM für Obdachlose im Sommer 2003 ist Surprise Strassensport Partner des Homeless World Cup.

Achtzehn Teams mit unterschiedlichem Hintergrund spielen mittlerweile in der Schweizer Obdachlosen Liga um Turniersiege, Schweizer Meisterschaft und die Teilnahme am Homeless World Cup. Neben der Organisation der Meisterschaft und des Nationalteams unterstützt Surprise soziale Institutionen mit Ausbildungskursen beim Aufbau von professionellen Trainings und stellt den Teams für eigene Anlässe und Turniere eine Street-Soccer-Anlage zur Verfügung.
[Quelle: http://www.strassensport.ch/]

Wer auf die Seite von strassensport.ch wechselt, kann das Statement von „unserem“ Profi Nati Trainer lesen:

«Sport fördert den Teamgeist, denn eine Mannschaft kann nur gemeinsam bestehen. Ob im Training oder beim Spiel: Eine Gruppe, in der jeder den anderen unterstützt, wird weiterkommen. Das gilt für die Schweizer Fussballnati genauso wie für die Strassenfussballer von Surprise.»
Othmar Hitzfeld, Trainer der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft

 

Quelle: Wikipedia«Die Homeless Weltmeisterschaften sind ein Anlass, der das Leben von jedem ändern kann. Nicht um ein professioneller Fussballer zu werden aber um seinen Mann im täglichen Leben zu stehen. Sie entwickeln ethische Werte, die im täglichen Leben in unserer heutigen Gesellschaft sehr wichtig sind.»
Didier Drogba, ivorischer Fussballspieler.

(Bildquelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Didier_Drogba)

Ich finde, das zwei schöne Statements, das nachstehende von Didier Drogba gefällt mir sogar noch besser, leider sollten sich das auch die gut verdienenden Profis (Drogba eingeschlossen) zu Herzen nehmen. So nimmt es Drogba gemäss Wikipedia mit der Ethik manchmal nicht so genau:

[…]Nach dem Championsleague-Halbfinal, rastete Drogba wegen der Schiedsrichterleistung aus und rief mehrmals „fucking disgrace“ in die TV-Kamera. Dafür droht ihm laut UEFA-Sprecher William Gaillard eine „sehr sehr lange“ Sperre.[…]
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Didier_Drogba

 

Aber wieder zurück zum eigentlichen Thema mit weiteren Links:

Offizielle WM Seite mit Resultat Tabellen: http://www.homelessworldcup.org/


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Auslüften in der "Fanzone"

Sportschuhe zum Auslüften in der \

Nach individuellen Sportaktivitäten geht’s gemeinsam zum Auslüften in die „Fanzone“.

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"MHB – Je älter wir werden…"

Gestern war wieder Dienstag,

und jeden Dienstag treffen wir Handballer von Mattenhof-Holligen uns im Steigerhubel zum Handballtraining.

Naja, im Sommer wird meist mehr auf den Fussball gedroschen, was eigenartigerweise unsere Kondition am besten zu fördern scheint, das wiederum zur Hauptsache dem hohen Spassfaktor anzurechnen ist.

Allerdings hat das Ganze auch seine Kehrseite: Die Verletzungschancen gegenüber dem Handballspiel stehen ungefähr bei 3:1.

Zerrungen, Torpfostenprellungen (gäu Röfe!), Bänderdehnungen bis hin zu Rissen, alles wurde schon beim „Schüttele“ eingefangen. Auch gestern wieder, denn Edu hohlte sich trotz intensivem Einlaufen (ha,ha) eine Oberschenkelzerrung.
Aber der Kampfgeist siegte und er konnte dem ganzen sogar etwas Positives abgewinnen:

„Klar hani itz e Zerrig, aber sGoal hani drfür gmacht!“

Merci Edu für deinen selbstlosen Einsatz und pflege dich, damit du nächsten Dienstag wieder so ein Tor schiessen kannst.

Frei nach Edu: Wenn wir soviel Kampfgeist in unser Handballspiel legen würden, könnten wir an die vergangenen Erfolge anknüpfen. Aprospos Vergangenheit:

*** Je älter wir werden, desto besser waren wir früher ***

😉

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