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Der Schrei der Natur

Als ich heute von der abenteuerliche Summe über 120 000 000 Dollar für das Gemälde „Der Schrei“ von Edvard Munch las,wurde mir selbst kurz schwindlig.

(Bildquelle: munch.museum.no)

Durch die Meldung zum Guugeln animiert, lernte ich sogar etwas dazu. Denn nicht etwa die Person auf dem Bild schreit, wie ich immer bis anhin angenommen hatte,  sonder die Natur um sie herum.

So schrieb etwa Munch selbst über sein Bild:

’I was walking along a path with two friends – the sun was setting – suddenly the sky turned blood red – I paused, feeling exhausted, and leaned on the fence – there was blood and tongues of fire above the blue-black fjord and the city – my friends walked on, and I stood there trembling with anxiety – and I sensed an infinite scream passing through nature.’

„… und ich stand da zitternd vor Angst – und ich spürte einen unendlichen Schrei durch die Natur ziehen.“

Jo, das ist natürlich ganz was anderes, und deshalb hält sich Edvard Munch hier auch die Ohren zu, so viel Geschrei hält ja kein Mensch aus.
Und endlich wird mir auch die Verwendung des Gemäldes  als Symbolbild von psychischen Erkrankungen klar. Die schmerzhafte Pein eines dich alles erdrückenden Umfelds.

„Burnout“ wäre in der heutigen Zeit wohl auch ein guter Titel für dieses Bild.

 

 

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Dummheit schützt vor Strafe nicht!

Wobei die Strafe mehr so im übertragenen Sinn zu verstehen ist.
Und wer sein privates Fotoalbum dann auch noch für eine Homestory à la SI für 20 Minuten-Berühmtsein öffnet, dem ist einfach nicht zu helfen!

(Bild Quelle: 20min.ch)

Dieses Baby gibt es nur in Italien. (sic!)

Wen’s interessiert, der kann’s hier nachlesen.

Ich beschränke mich, die selbsterklärenden Zitate der etwas naiven Eltern herauszustreichen:

«Was passiert, wenn uns die Polizei kontrolliert? Nehmen sie uns dann das Baby weg, weil sie glauben, dass wir es entführt haben?»

Und der 20minReporter fabuliert dazu:

Monika Matter gefriert das Blut in den Adern (sic!), wenn sie dies nur ausspricht.

Weitere erhellende Erkenntnisse:

«Wenn wir gewusst hätten, welcher Behördenmarathon auf uns zukommt, wären wir nicht weggefahren», sagt sie.

Tja, wenn wir gewusst hätten, dass da ein Baby auf uns zukommt

«Im Nachhinein war dies unser Fehler. Aber wie hätten wir dies wissen sollen?», fragt die frischgebackene Mutter.

Ach du meine Güte, wenn man im 9. Monat noch mal verreist? Hei, was lernen junge angehende Eltern denn heutzutage in diesen New-Parent-Workshops?

«Etwas mehr Fingerspitzengefühl und Kulanz hätten wir von den Aargauer Behörden schon erwartet», sagt der Vater.

Fingerspitzengefühl:
„Jöö, die ist aber süss.“

Kulanz:
„Hm, sieht aus wie der Vater, und dem Ring nach sind sie dann sicher die Mutter? Gut, – STEMPEL- Willkommen in der Schweiz, kleine Maria.“

 

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Gang doch mau dr Aare naa …

Gesagt, getan. Das herrliche Spätsommerwetter ludt ein zum 2h 30min dauernden Spaziergang von Zollikofen nach Bern.

 

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200 Millionen Franken Steuergelder kostet uns das Littering

Die Hemmschwelle fällt in der Nacht. Einmal kurz das Wagenfenster auf – und hepp …
Kein Wunder fand ich heute morgen in unserer Einfahrt zur Einstellhalle ein aufgeplatztes McD FressPaket.

Es sah ähnlich aus, wie dieses Bild hier

(Quelle: www.al.lu)

Hamburgerverpackungen reihten sich an verschmierten Servietten und Currysaucenschachteln.

Ich musste mir die Zahl noch einmal vor Augen führen:  200’000’000 sFr.
(Gemäss Studie im Auftrag des Bundesamtes für Umwelt BAFU)

Rechnet man vereinfacht für ein BigMac Menu ca 10 SFr, so ergibt das 20 Millionen Hamburger-Menüsäcke, oder nebeneinander gestellt, bei einer Grundfläche von 20 x 10 cm eine Gesamtfläche von 400’000 Quadratmetern weggeworfenemem Müll!

Das sind 56’023 Fussbaldfelder!

Nur, damit unsere Strassen von den „mutwillig“ verursachten Sauereien meiner Mitbürger gereinigt wird.

Da läuft definitiv was falsch!

🙁

Weitere Links zum Thema:

 

 

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Cobra im Conny-Land bereitet Kopfschmerzen

Achterbahn Cobra

Leider waren wir für die neue Achterbahn genau 3 Tage zu früh im Conny-Land Lipperswil und konnten so (zum Glück?) keine persönlichen Fahreindrücke sammeln.

Parkeingang mit Cobra im Hintergrund

Doch am 29. Juli wurde die erste Linear-Achterbahn in der Schweiz dieser Bauart (PAX Design – Moskau) nach 3-jähriger(!) Bauzeit mit einer gelungenen Licht- und Ton-Choreographie offiziell eröffnet.

Käse- und Chocolatprominenz aus allen Landesteilen wohnten dem Spektakel bei:

Kopfschmerzen

Leider ist damit aber der (jahre-) lange Leidensweg der Parkbetreiber-Familie Gasser noch lange nicht vorbei. Nach einigen Publikumsdurchläufen in den letzten Tagen war das vernichtende Fazit gezogen: Unruhige Fahrt und Schläge auf den Körper, viele Passagiere klagten anschliessend über Kopfschmerzen.

Nun steht die Bahn erstmal wieder still und es muss nachgebessert werden.

Hier die Hinweise auf der Parkseite:

Ich hoffe von Herzen für den Park, der ja bereits in den 90ern stark in die Kritik geraten war, dann 2002 mit einer acht mal grösseren Delphinlagune das Platzangebot für die Tümmler verbessert hat, nun mit der Cobra einen „Menschgerechten“ Rollercoaster hinbekommt, damit beim Familienausflug die Ü-140cm auch ohne Kopfschmerzen den Park geniessen können.
😉

Presse zur Cobra im Conny-Land:

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Doof – Doofer – Supersingle

Wer kennt nicht diese unsäglichen, Zuschauer verhöhnenden TV-Quiz-Formate, bei denen es eine Frage zu beantworten gilt, wobei zwei Antworten vorgegeben werden und eine davon so doof ist, dass die meisten Teilnehmer mit der anderen Antwort richtig liegen.

Hier ein frei erfundenes Beispiel:
Welcher Schweizer Tennisspieler hat 16 Grand-Slam-Turniere gewonnen?

a) Roger Rabbit
b) Roger Federer

80% richtige SMS, eine wird per Zufall ausgewählt und die gewinnt den Au**, ähem, das Auto.

So weit,  so what.

Aber was passiert nun, wenn beide Antworten falsch sind?

Den nachfolgenden Screenshot zum Wettbewerb der Sendung „Supersingle“ fand ich bei klaeuiblog.

Richtige Antwort wäre jetzt: (Kokos-)Wasser.
(Weiss man einfach oder kann es auch bei wikipedia nachschlagen.) 😉

[…]Kokosmilch entsteht nicht in der Nuss, sondern wird hergestellt, indem das Fruchtfleisch mit Wasser püriert und die Mischung dann durch ein Tuch ausgepresst wird.[…]

Also, weder SINGLE A noch SINGLE B ist richtig.
Heisst also: Niemand gewinnt das Auto, ooch schade! 😀

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Wettbewerb – Sie haben gewonnen

Ich liebe sie, die Wettbewerbe, bei denen man Kleberli abziehen und auf einer anderen Seite aufkleben und Zahlen auf Übereinstimmung prüfen muss. Wenn mir langweilig ist, bastle ich die Antwortkarte zusammen und werfe sie dann weg.

Bei dieser hier übernimmt die Verkaufsfirma sogar das Porto, so kann ich ihnen mitteilen, das ich kein Interesse an den 14 Tagen Karibik habe.  Ohne Adresskleber natürlich, sie haben ja meine Gewinnnummer. Das muss reichen, finde ich. 😉

Weiss eigentlich jemand, wie hoch die Rücklaufquote bei solch durchsichtigen Adressphishern ist?

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2 Wochen Atlantik

8.7. – 15.7.2006 Vieux Boucau

Piniendach Vieux-Bouceau  Brandung  baskenhochburg la rhune

Relaxen unter Pinien                                            

Sonne, Strand, und … Wellen!  

                                     Ausflüge in die Umgebung   

  

15.7. Unterwegs nach Palmyre

Abstecher
auf den grössten Sandhaufen Europas:

Düne von Pilat    noch mehr Sand    sand hopper

Die Düne von Pilat.

 

15.7. – 23.7. Bonne Anse – la Palmyre

Olivenbaum - Alter 1800 Jahre!    phare de la cubre    elefanten

Jardins du Monde   Phare de la cubre   Zoo de Palmyre

 

water dance

Es war der Hammer!

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