{"id":4800,"date":"2012-04-30T08:17:17","date_gmt":"2012-04-30T07:17:17","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bobsmile.ch\/wordpress\/?p=4800"},"modified":"2012-04-30T12:00:15","modified_gmt":"2012-04-30T11:00:15","slug":"handysucht-nicht-nur-bei-jugentlichen-verbreitet","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.bobsmile.ch\/wordpress\/2012\/04\/30\/handysucht-nicht-nur-bei-jugentlichen-verbreitet\/","title":{"rendered":"Handysucht (nicht nur) bei Jugentlichen verbreitet!"},"content":{"rendered":"<p>So wie Studien aus Florida (2007) und aus St.Gallen (2005), hat nun eine weitere Studie in der Schweiz best\u00e4tigt: \u00dcberm\u00e4ssiger Handykonsum <del>kann<\/del><em>macht<\/em> s\u00fcchtig!<\/p>\n<div>&#8222;<a href=\"http:\/\/www.20min.ch\/wissen\/news\/story\/-Handy-hat-die-Funktion-eines-Kuscheltiers--31269176\">Handy hat die Funktion eines Kuscheltiers<\/a>&#8220; (20min online)<\/div>\n<div>(Wer erinnert sich nicht an den<a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Tamagotchi\"> Tamagotschi<\/a> Hype mitte der 90er?)<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Bereits 2005 manifesterte sich ein neuer Begriff in der Psychotherapie:<\/div>\n<blockquote><p>Mobile and Internet Dependency Syndrome (<strong>MAIDS<\/strong>) umfasst die Sucht nach Handys bzw. Telekommunikation und nach dem Internet. Dieses Syndrom ist sehr neu und noch nicht zu hundertprozentig anerkannt. In den therapeutischen Standardwerken ISO und MDS fehlt MAIDS derzeit noch.<br \/>\n(Quelle: <a href=\"http:\/\/www.handy-sucht.de\/maids.html\">handy-sucht.ch<\/a>)<\/p><\/blockquote>\n<p>Und, wer schaut heut noch draussen zum Himmel, ob es in der n\u00e4chsten Stunde regnet? Die Meteo App zeigt einem das doch h\u00fcbsch animiert. Und nach dem Kinofilm gesellen sich zu den nach einer Zigarette Gierenden auch die Smartphonewhazzupchecker.<\/p>\n<blockquote><p>Die britische Teleconomy (ein Forschungsinstitut, das sich mit allen Formen der Telekommunikation auseinandersetzt) hat in einer im Jahre 2005 durchgef\u00fchrten Studie erhoben, dass <strong>26 % der befragten Personen in United Kingdom angaben, nicht ohne Mobiltelefon leben zu k\u00f6nnen<\/strong>. Professor Michael Hulme, Vorsitzender der Teleconomy, f\u00fchrt hierzu aus, dass ein Merkmal dieser Abh\u00e4ngigkeit darin bestehe, dass diese Personengruppe das Mobiltelefon 24 Stunden eingeschaltet lasse. <strong>Die Angst, ein Gespr\u00e4ch zu vers\u00e4umen<\/strong>, stehe dabei im Vordergrund. Ein vers\u00e4umtes Gespr\u00e4ch bedeute, <strong>vom sozialen Netzwerk abgeschnitten<\/strong> zu werden. Handys\u00fcchtige Personen haben ebenfalls gro\u00dfe \u00c4ngste, empfangene SMS nicht rechtzeitig zu erkennen.<br \/>\n(Quelle: <a href=\"http:\/\/www.bionity.com\/de\/lexikon\/Handy-Abh%C3%A4ngigkeit.html\">bionity.com<\/a>)<\/p><\/blockquote>\n<p>Facebook, Google+ und Co wirken dabei wie das Nikotin in den Zigaretten, mit aufdringlichen Remindern weisen sie darauf hin, dass man m\u00f6glicherweise wichtige Sachen von &#8222;Freunden&#8220; verpasst habe.<\/p>\n<p>Ein Mobilfunkanbieter hatte mal den Werbespruch: &#8222;Wir reden immer \u00f6fters miteinander.&#8220; In Zeiten von Smartphones aber wohl eher <em>sprachlos<\/em>.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone\" src=\"http:\/\/www.loslachen.ch\/wp-content\/myfotos\/lustig_kurios_6\/handysucht_loslachen.ch.jpg\" alt=\"\" width=\"527\" height=\"728\" \/><\/p>\n<p>(Bild:<a href=\"http:\/\/www.loslachen.ch\/wp-content\/myfotos\/lustig_kurios_6\/handysucht_loslachen.ch.jpg\"> loslachen.ch<\/a>)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>So wie Studien aus Florida (2007) und aus St.Gallen (2005), hat nun eine weitere Studie in der Schweiz best\u00e4tigt: \u00dcberm\u00e4ssiger Handykonsum kannmacht s\u00fcchtig! &#8222;Handy hat die Funktion eines Kuscheltiers&#8220; (20min online) (Wer erinnert sich nicht an den Tamagotschi Hype mitte der 90er?) 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