bobsmile

2009 – Gut gerutscht?

Manch einer hatte über den Jahreswechsel wenig Spass am Rutschen .
Verantwortlich für unfreiwillige Rutschpartien sind sicherlich die momentan herrschenden tiefen Temperaturen, die unsere Strassen und Gehwege in Eisbahnen verwandeln.

Eisiger Jahreswechsel verursacht viele Unfälle
Der Kanton Bern hat einen rutschigen Jahreswechsel hinter sich. Auf verschneiten oder eisglatten Strassen ereigneten sich kantonsweit über 80 Unfälle. Insgesamt wurden mindestens acht Personen verletzt.  >>
[Quelle: 20min]

Aber auch an wärmeren Orten wird fleissig gerutscht:

Probleme mit rutschigen Böden im Bernaqua

Bernaqua

Bernaqua

Wie im heutigen Bund zu lesen gibt es im neu eröffneten, vom Stararchitekten Daniel Libeskind entworfenen und modern eingerichten Bernaqua im Westside in Bern Probleme mit den rutschigen Böden, was bei einigen Besuchern bereits zu Prellungen und Schürfungen geführt hat. [Quelle: DerBund]

„Experten prüfen derzeit, was gegen die Glätte im Bernaqua getan werden könnte. Man nehme das Problem sehr ernst, sagen die Verantwortlichen.“

Offiziell heisst es: «Jedes Material, das mit Wasser in Kontakt kommt, verändert seine Eigenschaften. Das ist bei nassen Bodenplatten nicht anders»

Etwas unverständlich für ein modernes Bad, wie auch im privaten Bädertestbericht auf www.flaxi.ch zu lesen ist.

Solbad Schönbühl

Auch wir wollten uns vor Jahreswechsel einen entspannten Tag machen und pilgerten ins neu umgebaute Solbad nach Schönbühl, obwohl ja auch hier sich die Besucher über glatte Beckenböden beschwerten.

Egal, denn die Homepage verspricht uns verheissungsvoll:

Das Solbad & Spa liegt im ländlichen Schönbühl wie eine Insel der Ruhe und Entspannung im Grünen eingebettet, weg von der Hektik des Alltags.
Erleben Sie gesunde und erholsame Momente,
schalten Sie ab und tauchen Sie ein in die einzigartigen Welten des
Solbad & Spa Schönbühl.
p116

Doch was mussten wir „erleben“? Leider wird auf Ruhe nicht viel Wert gelegt, fehlen doch die darauf hinweisenden Schilder. Auch sind nun Kinder bis ins Vorschulalter zugelassen, die mit Schwimmflügeln (im Solbad?) auf die Geländer kraxeln und sich ins Wasser plumpsen lassen. (Kein Witz!)
Sorry, aber da kann ich auch für weniger Geld ins Hallenbad gehen!

Auch bei den Massagedüsen Parcours wird fleissig geschnattert und die Düsen länger als vorgesehen blockiert. Warum soll man auch zur nächsten Düse wandern, wenn nirgens auf die Bedeutung der zentralen Signallampe hingewiesen wird?

Fazit:
Keine Spur von Ruhe und Entspannung. Wir empfanden es eher als „normales“ Hallenbad mit Salzwasser und warmem Aussenbecken, und das zum Preis von 28 sFr.

Eigentlich schade, denn die Anlage selbst ist schön gestaltet und eine strengere Einhaltung der Regeln würde das Bad wieder zu dem machen, was es sein möchte: Ein Erholungs- und Entspannungsbad.

Posted by bobsmile in sonstige sachen, 0 comments

Die Qual mit der Wahl

Was auf nationaler Ebene Herr Blocher (Ich muss wollen, oder will ich vielleicht doch nicht …), ist in Zollikofen

Stefan Funk. Erst wollte er zu 99% aufhören, jetzt stellt er sich doch zu 51% für’s Gemeindepräsidium. Wäre dann also, falls gewählt, nur ein halber Präsident, denn es handelt sich ja um einen 100% Job, (nach eigenen Angaben sogar um einen 150% Job, denn die Wochenenden gehören zur Beziehungsbildung dazu.)

Nach soviel Rechnerei brummt bobsmile der Kopf, darum schaut er sich mal die Gegenkandidaten an:

Gilbert Hangartner, grün in der Gesinnung, aber auch hinter den Ohren, will Defizite ausgleichen (wohnt erst 2 Jahre in der Gemeinde) und mit den Leuten direkt reden, „seinen“ Kindern eine Tagesstätte und Grünflächen spendieren, und das alles locker in einer 4 Tage-Woche unterbringen. Nö, geht gar nicht!

Bleibt also noch der dritte im Bunde:
Roland Stucki der Fussballer (hat er mit Funk gemeinsam) fährt eher so auf der christlichen Schiene. Nebst seiner Tätigkeit beim Verein Arche Noa, wo er Scheidungen verhindert und sonstige Lebenshilfe ummünzt, möchte er, wenn gewählt auch als Präsi die Scheidungsrate in Zollikofen bekämpfen.
Toll, das braucht bobsmile, feiert er und Frau doch im nächsten Jahr den 20. Hochzeitstag.
Tja, somit leider keiner dabei, der so richtig bobsmiles Vertrauen verdient. Man darf gespannt sein, wer das Rennen macht, zum Schluss siegt wohl die Vernunft mit dem kleinsten Übel und es herrscht (vertraute) Funkstille.
Posted by bobsmile in politsachen, 0 comments

Schmuggelnder SVP Nationalrat – Naivität oder PR-Gag?

Eine kleine Nachlese

Da plaudert U.G. aus R., ein schweiz. Transportunternehmer und SVP Politiker, in der letzten Ausgabe der Sonntagszeitung freizügig über sein Privat- und Liebesleben und outet sich so nebenbei als Straftäter.
(Nachzulesen hier: Interview Sonntagszeitung)

Das Delikt
Nationalrat G. kauft sich im fernen Dubai nach zwanzig Minuten Feilschen (eigentlich genug Zeit zum Nachdenken) eine R**** – Immitation und schmuggelt diese in die Schweiz, natürlich nur, um seinem prominenten Zeughausclub (Nationlarat G. bewohnt ein altes Zeughaus und empfängt regelmässig prominente Gäste aus Politik und Wirtschaft) zu demonstrieren, wie schlecht solche Fälschungen gemacht seien.

Die Entschuldigung
G. entschuldigt sich nach Schmuggel von gefälschter Uhr.

Eigentlich müsste sich Nationalrat G. bei den Kindern entschuldigen, deren Hände seine Uhr in einem Hinterhof zusammengeklebt haben.

Geht nicht, daher entschuldigt er sich lieber werbewirksam bei Anastasia Li-Treyer, Präsidentin des Vereins Stop Piracy, welcher just am nächsten Samstag den Stop-Piracy-Tag mit Aktionen in der ganzen Schweiz durchführt. Deren Werbekampagne ist ja auch nicht gerade glücklich verlaufen, wie dieses und andere Bilder zeigen:

(Quelle 20minuten)

Handelt es sich nun also bei dem Wirbel um Nationalrat G. um einen plump platzierten PR Gag oder einfach um die simple Naivität eines hemdsärmligen SVP Politikers?

  • Nationlarat G. kann sich nicht mehr so genau an die Marke der Uhr erinnern.
  • Er „wusste auch nicht“, dass der Kauf und die Einfuhr solcher Gegenstände illegal ist, aber (Zitat:)“er schmuggelte die Uhr in der Hosentasche“ über den Zoll.
  • Wenn man bedenkt, dass man von Dubai aus wahrscheinlich mit dem Flugzeug in die Schweiz einreist, wie konnte Herr G. mit dem wertlosen brisanten Metallgegenstand in seiner Hosentasche unbescholten durch den Scanner gelangen?

Ach ja, nach der versprochenen Zerstörung der Uhr entpuppte sich die billige R**** als eine billige B*****, womit dann auch diese Uhrenmarke genannt wurde.


(Quelle: 20 minuten)

Übrigens, Nationalrat G. fordert für die SVP neue Umgangsformen, ob da wohl die Prämisse „Denken vor Reden und Handeln“ im neuen SVP-Knigge Einzug finden wird?
🙂

Posted by bobsmile in nachdenksachen, 0 comments

Wenn Werbung verspricht, was Realität nicht hält …

Durch den Beitrag von ronnie grob bin ich auf das Projekt werbung gegen realität von pundo3000.com gestossen. Darin werden 100 Produkte im Vergleich zu ihren Werbefotos dargestellt.


(pundo3000.com)

Nun war ich neugierig, ob sich bei mir in der Wohnung nicht auch so ein Beispiel finden liesse. Und siehe da, schnell war ein Opfer gefunden:

Eine Packkung feinster Biscuits Caramélisés:

Der Teig ist flach wie ’ne Flunder, das Relief ist in Realität nur noch zu erahnen, möglicherweise das Ergebnis einer langen und holprigen Fahrt von Belgien in die Schweiz ?

Jedenfalls, so richtig wichtig ist mir das Relief in der Realität dann nun auch wieder nicht, denn wie schon im Projekt von pundo3000 erklärt wird: „… eine qualitative bewertung von produkten findet nicht statt.
Vom Geschmack her sind die Dinger nämlich einfach nur gut!

So ist das unterste Bild auch das Letzte, was übrig blieb von diesen leckeren und herrlich nach Karamell duftenden Biscuits. Yummy. 🙂

Posted by bobsmile in fundsachen, geschmackssachen, 0 comments

Von schwarzen Löchern und einem kleinen Weltuntergang …

Zwei Ereignisse, die unterschiedlicher nicht sein können, haben gestern Mittwoch die Schweiz in Atem gehalten. Ein Drama in 3 Akten:

1.Akt – Die Absichten

Das CERN nimmt in Genf seine Rennstrecke, sprich den Large Hadron Colliders (LHC) in Betrieb. Dabei werden die ersten Protonenstrahlen auf die Reise geschickt, um dann mit annähernd Lichtgeschwindigkeit, gegenseitig zu kollidieren und sekündlich gigantische Datenmengen zu produzieren. Tausende von Wissenschaftern erhoffen sich Aufschluss und neue Erkenntnisse über die Grundelemente und Grundkräfte der materiellen Welt, vielleicht sogar – meinen manche – über den «Urknall».

Die Schweizer Nationalmannschaft spielt auf ihrem Weg zur Fussballweltmeisterschaft 2010 in Südafrika unter ihrem neuen Trainer Ottmar Hitzfeld nach dem 2:2 gegen Israel ihr zweites WM Qualifikationsspiel gegen Luxemburg und erhofft sich einfach einen Sieg.

2. Akt – Die Prognosen

Manche Physiker glauben, dass am LHC winzige Schwarze Löcher erzeugt werden könnten. Es bestehe die Gefahr, dass die Schwarzen Löcher Materie verschluckten und sich in Windeseile durch die Erde frässen, werfen Kritiker dem Cern vor. [1]

Die Schweizer Medienlandschaft wirft fleissig mit Vorschussloorbeeren: Die Fussballnati gewinne mit 5 bis 6 Toren. Ein Spaziergang werde es nicht, aber Luxemburg hatte erst letztes Jahr (nach 12 Jahren Niederlagen) wieder einmal ein Spiel gewonnen! (1:0 gegen Weissrussland)

3. Akt – Die Folgen

Wie der Bericht der Zeitung Suedostschweiz „beweist“, sind die schwarzen Löcher ausgeblieben und die Welt ist noch da. Allerdings war der Untergang auch noch gar nicht möglich, denn wie die Südostschweizer Zeitung im gleichen Beitrag nüchtern feststellt:
„– die erste Kollision von Protonenpaketen ist erst für den 21. Oktober geplant.“

Falls sich die gescheiten Leute im Kollektiv dann doch geirrt haben sollten,
„dürfen wir uns immer noch – einen Moment lang wenigstens – glücklich schätzen, das Ende nicht etwa aus krudem Machtstreben oder aus Geldgier heraufgeführt zu haben, auch nicht aus schierer Dummheit, sondern aus reiner und zweckfreier Neugierde, aus dem Übermut des freien Forschens heraus.“
(NZZ)

Ganz sicher im Kollektiv geirrt haben sich die Schweizer Nationalspieler! Statt des geplanten 5:0 gab’s ein 1:2 gegen die unterklassierten Luxemburgerli (nicht zu Verwechseln mit den Süssen von Sprüngli).
„Während 90 Minuten enttäuschte die Offensivabteilung der Schweizer nahezu im Kollektiv.“
(20minuten.ch)

„Letztlich fehlte nicht nur die Geduld. Das Team war auch zu überheblich. Die haben sich das zu leicht vorgestellt gegen die Luxemburger.“
(George Bregy auf punkt.ch)

Fazit

So ganz glaube ich dann doch nicht, dass der Start des LHC am CERN keine Auswirkungen hatte, denn wie schreibt der Tagesanzeiger:
„… Frei verschwand in der Anonymität und rechtfertigte seine Nomination nicht. …“

Ich nehme an, am Schluss hat sich jeder Spieler ein schwarzes Loch gewünscht, in dass er hätte verschwinden können, doch Kopf hoch, davon geht die Welt nicht unter.

„Und der Ball ist rund.“                      „Und sie dreht sich doch.“
(Sepp Herberger)                                          (Galileo Galilei)

Posted by bobsmile in nachdenksachen, 0 comments

Der Kluge reist im …

Der Kluge (Biker) reist im … Regenkombi!

Obwohl die Wolkendecke heute Morgen über Bern aufriss und die ersten Sonnenstrahlen aus einem blauen Himmel heraus die Temperaturen bereits wieder ansteigen liess, warf ich zuerst einen kurzen Blick aufs Regenradar und anschliessend mich selber in die Gummihaut.

Obschon ich bei der Wankdorfkreuzung von T-Shirt und kurze Hosen tragenden Rollerfahrern mitleidig belächelt wurde, konnte ich dann in Münsingen laut in den Helm lachen, da sich aus den sich plötzlich verdichtenden Regenwolken Sturzbäche auf die Dorfstrasse ergossen.

Ein starkes Gewitter entlud sich just auf dem Weg zur Arbeit über all den nun rennenden und fluchenden, nicht in Regenkleidung verpackten Pendlern. Tja, wer zuletzt lacht …

Posted by bobsmile in motorradsachen, 0 comments

Grimsel Furka Susten – eine kleine Feierabendrunde

Grimsel Furka Susten – kurz, GFS, der Klassiker.

Distanz: 200km
Fahrzeit mit Rast: 5 Stunden

Mittwoch, 16:00 Feierabend! Und dann gings los …

Wenig Verkehr, dafür viele Fahr-Weise-Plakate und Murmeltiere (eins wurde sogar beinahe überfahren). Zügiges Kurvenwetzen im Wechsel mit gemütlichem Tuckern im Windschatten der Bauwagen vom Zirkus Monti.
Zum Schluss eine schöne Abendstimmung am Thunersee mit Alpen-Blick zurück.

Ein Wermutstropfen: Für Mitte Juli waren die Temperaturen trotz Sonne eher im kühlen Bereich.

Posted by bobsmile in motorradsachen, 1 comment

Jura Motorradtour – Le Doubs

Mittwoch nahm ich einen Tag frei und machte mit Frau auf dem Sozius (dieses Mal ohne schweren Rucksack) eine Rundfahrt durch den Jura.
Super Wetter, kaum Verkehr und eine herrliche Landschaft mit tollen Kurven und sanften Steigungen liessen das Bikerherz höher schlagen. Grosse Teile der Strecke führten durch bewaldetes Gebiet, was in dieser warmen Jahreszeit ein echtes Plus bedeutet.

Strecke: Zollikofen – Yverdons-les-Bains – Sainte-Croix – Fleurier – La Brévine – Le Locle – La-Chaux-de-Fonds – Biaufonds/CH/F – Maiché/F – Trévillers/F – Goumois/F/CH – Saignelégiers – Tramelan – Tavannes – PierrePertuis – Biel – Erlach – Aarberg – Zollikofen.

Fahrzeit: ca. 5-6 Std.

Hier die Strecke auf Google-Maps:

Von Zollikofen fuhren wir auf direktem Weg über Murten nach Yverdon-Les-Bains.

Nachdem die Reifen schön angewärmt waren, ging’s los mit dem ersten kurvigen Aufstieg hoch nach Sainte-Croix.


Rast bei Saint-Croix

Durch ein schattiges Tal mit schroffen Felswänden fuhren wir weiter nach Fleurier. Dort trafen wir auf die erste Baustelle mit einer Umleitung im Dorf. Es sollte nicht die einzige bleiben. Nach Überqueren der Hauptstrasse durchs Val de Travers fuhren wir zur Hochebene nach La Brévine.

In Le Locle machten wir Rast um zu Tanken und uns zu Verpflegen (kulinarisch hochstehend mit Cailler Schoggibrötli und Red Bull vom Tankstellenshop).

Danach tauchten wir ein in die Grossbaustelle von La Chaux-de-Fonds.
Wichtig: Bis zum Wegweiser Belfort/Frankreich sollte man tunlichst auf der Geraddeausspur bleiben! Nachdem wir den Ausgang aus diesem Chaos (überall Absperrungen und aufgerissene Fahrbahnen) endlich gefunden hatten, fuhren wir auf ruhigeren Strassen Richtung französische Grenze.

An der alten Zollstation Biaufond angekommen, mussten wir vor der nächsten Baustelle (Notbrücke über den Doubs) warten. Die herrliche Landschaft hier unten entschädigte uns für die (kurze) Warterei. Nach der Überquerung des Doubs ging es kurvenreich hinauf nach Charquemont, wo uns auch schon die nächste Baustelle erwartete. Die Franzosen haben für Umleitungen so ihre eigenen Ansichten, fuhren wir doch brav den Déviation Schildern nach Richtung Maîche, obwohl die Strasse genau durch die Baustelle zu führen schien. Bei den vielen Schlaglöchern, den erhöhten Schachtdeckeln und massenhaft losem Schotter wünschte ich mir meine alte Yamaha Ténéré zurück.

In Maîche angekommen, wiederholte sich das Spiel. Wieder Déviation, und wieder mitten durch die Baustelle, aber es ging wenigstens zurück in Richtung schweizer Grenze. Ab Trévillers hörte das Baustellenchaos endlich auf und liess ein zügiges Kurvenwetzen bis zum hübschen Grenzort Goumois zu. Da stand dann sogar ein französischer Zöllner, der war aber gerade mit seinem Handy beschäftigt und winkte uns deshalb „assez désintéressé“ über die Brücke.


Gumois

Wieder zurück auf schweizerischem Asphalt (mit Mittellinien und Randpfosten) ging’s zügig hinauf nach Saignelégier. In Tramelan machten wir noch einmal Pause, bevor es über den PierrePertuis in Richtung Biel ging. (Empfehlung: Unbedingt die Hauptstrasse über den Pass nehmen.)

Col de Pierre Pertuis

Inzwischen war die Temperatur für in einem Lederkombi steckenden Biker unangemessene Höhen gestiegen und die Idee, als Dessert noch über Le Landeron, Erlach und Aarberg nach Zollikofen zu fahren erwies sich als schweisstreibende Sache.

Fazit: Nächstes Mal wird eine Stunde früher losgefahren, dann schmeckt das Dessert weniger salzig.
🙂

Posted by bobsmile in motorradsachen, 0 comments

Kuriose Stauwarnung in Zollikofen

Wer von Bern her durch Zollikofen fährt, hat sie vielleicht schon bemerkt: Die automatischen Warntafeln „Stau in Zollikofen“, die meistens zu Unzeiten eine Stauwarnung anzeigen, obwohl nur einzelne Fahrzeuge die Bernstrasse befahren!

Stauen sich hingegen die Fahrzeuge während des Stossverkehrs, ist keine Warnung zu sehen!

Wenn man den Standort der Signalisation mit der Korridorstudie aus dem Jahr 2005 vergleicht ist ersichtlich, dass die bereits installierten, (bisher) aber nutzlosen Warntafeln wahrscheinlich zur geplanten „Pförtner mit Dosierung“ gehören, also so etwas wie die Phase Rot am Gotthard.
🙂

Wer wissen möchte, ob er besser auf der Autobahn bleiben soll, statt in Zollikofen zu stehen, der werfe am besten einen Live-Blick auf die Bernstrasse.


(Quelle: zuend.net/webcam)

Posted by bobsmile in politsachen, sonstige sachen, 0 comments

Auslüften in der "Fanzone"

Sportschuhe zum Auslüften in der \

Nach individuellen Sportaktivitäten geht’s gemeinsam zum Auslüften in die „Fanzone“.

Posted by bobsmile in sportsachen, 0 comments