Bobsmile's Blog

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Erste Gehversuche mit meiner Neuen

Obwohl etwas verspätet, zeigt sich Mutter Natur zunehmend im Herbstkleid. Es wird Zeit, meine neue Kamera endlich auszuprobieren. Allerdings gibt es noch viel zu lernen, geht man nach den  hilfreichen Tipps für DSLR-Anfänger in Fotoblogs, (und was man so alles falsch machen kann,) in Sachen Blende und Verschlusszeit, Brennweite und Weissabgleich, AF, VR, A-DL, oha … mir schwirrt schon wieder der Kopf. 🙂

Egal, probieren geht über Handbuch studieren, also raus aus dem Haus, zielen und abdrücken. Hier eine kleine Auswahl meiner ersten Gehversuche der letzten Tage:

 

 

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Hurra, meine Neue ist da!

Ich habe mich ja entschlossen, den Schritt in die DSLR-Fotografie zu wagen und deshalb eine Spiegelreflexkamera gesucht, die für mich als Einsteiger in Frage kommt.

Da ich bisher mit einer NIKON Cooolpix 7200 Kompaktkamera in Sachen Robustheit und Bildqualität bereits gute Erfahrung machte, wollte ich bei NIKON bleiben.
So durchstöberte ich die einschlägigen Internetforen und sah mir zahlreiche Youtube-Kameratest-Channels an, bis mir der Kopf schwirrte.

Danach mein Fazit: Neuer ist nicht unbedingt immer besser !

Und für einmal das Bessere nicht des Guten Feind, denn das ältere Einsteigermodell  D5300 (seit 2013 auf dem Markt) hat auch heute noch gegenüber seinen Nachfolgern die Nase vorn (Funktionsumfang/Bedienung) bei gleichbleibender Bildqualität.

Die Frage nach dem Objektiv
Ich fand zwei Anbieter, die die D5300 preisgünstig im Kit anboten. Einmal mit Nikkor 18-55mm und einmal mit Nikkor 18-105mm.
Nachdem ich im Bekanntenkreis nachgefragt hatte, wurde mir als Einsteigerkit das 105mm empfohlen.
(Mein Dank an Isa und Beat.)

Vorgestern nun Bestellung aufgegeben, Kreditkarte geplündert und AGBs abgenickt.
Und heute ist sie gekommen – meine Neue. Ich bin ganz aus dem Häuschen. Hoffentlich wird meine alte Coolpix jetzt nicht eifersüchtig. 😀

Denn für kurze Illustrationen zwischendurch werde ich die Kompakte vielleichtnatürlich weiterhin benutzen:

 

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Heute schon gebloggt?

Gibt man die Frage in die Suchmaschine seines Vertrauens ein, spuckt sie ungefähr 154’000 Ergebnisse in 0.34 Sekunden aus. Das meiste davon ist Marketing- und Kommunikationsgedöns, das für Geld Hilfe beim Erstellen von Blogs anbieten. Oder TexterInnen, die einem schöne Geschichten um die eingereichten Informationen spinnen.
Völlig legitim, klar. Aber ich wollte eigentlich auf etwas ganz anderes raus, nämlich:

Wie erweckt man (s)einen Blog aus dem Dornröschenschlaf?
Ergab nur ungefähr 44’400 Suchergebnisse in 0.43 Sekunden, wobei da nun kein Dienstleister dabei ist, der einem Tips zur Renovierung der Bloghütte gibt, dafür unglaublich, was so alles im Dornröschenschlaf zu liegen scheint. 🙂

Zugegeben, ich war auf meinem Blog nie hyperaktiv und doch gab es den einen oder anderen Blogger, – männlich, wie weiblich, (oder X-lich, was neustens sogar im Reisepass stehen kann, und schon bin ich mitten drin in der Ideenfindung zu „bobsmile’s Blog 2.0 – Reloaded“), also ein paar Gleichgesinnte, die mein Geschreibsel interessierten und ich lernte dabei andere Blogger kennen, mit spannenden Beiträgen und dedizierten Meinungen zu aktuellen Themen.

So kam eine Handvoll Bloggerfreundschaften zusammen, die sogar bis zu Treffen im realen Leben führten.
An dieser Stelle einen Gruss an @TitusSprenger (@Augenreiberei), der nun ganz auf Twitter umgestellt zu haben scheint.
Überrascht musste ich zur Kenntnis nehmen, dass ein anderer Blogger inzwischen verstorben war, was mich, obwohl wir uns nie persönlich begegnet sind, trotzdem betroffen machte.

Also mit dem Austausch auf Blogs entstehen nicht nur Texte, sondern werden auch menschliche Beziehungen geknüpft. Aber was erzähle ich da der Facebook-, Twitter- und Instagram – Fraktion, die hat jetzt wohl nur ein müdes Lächeln für mich übrig.

Wie dem auch sei, ich will meinen Blog wiederbeleben. Dann mach ich mich wohl besser mal ans Aufräumen , also taiwanesische Spam-Kommentare löschen, ins Nirgendwo zeigende Links aus der Blogroll werfen, usw.

Ich fahr schon mal den Kipplaster vor …

Muldenkipper

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Skandal: Verbot in der Kirche verhindert Informationsbeschaffung über neue Kirchgemeinde

Ich wollte mich doch nur über diese neue Kirchgemeinde in Schaffhausen informieren, doch leider scheiterte ich an dem gut sichtbaren Handyverbot, womit natürlich auch das Scannen des QR-Codes unterbunden wurde. So blieb mir nichts anderes übrig, als das Paradoxon der Plakatwand zu fotografieren – natürlich mit meiner Kompaktkamera, mit was denn sonst … ?

🙂

Zu Hause dann auch noch die Ernüchterung:

Oder habe ich die Zeichen gar falsch erkannt? Das Handyverbot wollte mir sagen: „Bitte QR-Code nicht mehr scannen, Kampagne ist abgelaufen.“ 😀

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200000 km

Auch beim vierten Auto in bobsmiles Leben, einem Toyota Corolla Verso,  wurden nun also die 200000km erreicht. Na dann bring ich ihn mal für einen Service in die Werkstatt, denn er soll uns ruhig noch ein paar Jahre als Transportmittel dienen.

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Wenn der Himmel brennt

Die Arbeit ist getan, der Feierabend winkt, der Horizont liefert die Bühne dazu. Hier musste ich einfach anhalten und einen Schnappschuss machen. Solche Wetterbilder sind vergänglich, kurz nach der Weiterfahrt verblassten die Farbe und die Wolken passten sich dem grauen Hintergrund an.

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Der Scheck, der auf einen Schreibtisch zugelassen ist

Du verstehen Bahnhof? Aber nicht doch, alles ganz einfach:

Ich bin als Gewinner ausgewählt worden, weil ich Googel-Services nutze.
Deshalb sollte ich meinen Gewinn schnellst möglich erreichen, da ich meinem Scheck den Anspruch versagt habe, auf den Schreibtisch von Eileen Naughton zugelassen zu sein, oder so, meine ich mal.

Aber hier zum Nachlesen:

 

Gewinnerinnerung

 

Frage an die Netzgemeinde: Kann ich den Anhang öffnen?

Der erscheint mir nämlich aus einer vertrauenswürdigen Quelle (Google AU Ltd.) zu stammen. Man muss ja da vorsichtig sein, heisst es.
Über fundierte Rückmeldungen würde ich mich freuen, weil so ein Scheck in der Höhe eines Schreibtischs wäre  dann schon schade, wenn nicht erreichbar.

 

 

 

 

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Kino. Dafür werden Filme gemacht …

kino… und somit kommen wir zu bobsmiles jüngstem Hobby:

Der Kinopass.

Nach dem letzten frustriertem Rumzappen auf der TV-Fernbedienung und ja ich gestehe – in etwas weinseeliger Stimmung – beschlossen wir: „Ab morgen gehen wir nur noch ins Kino“.

Na ja, ganz so dramatisch war’s auch nicht, aber der letzte Kinobesuch hat uns angefixt und das Werbeversprechen klingt verlockend: 40.- pro Monat für uneingeschränkten Kinobesuch.
Denn bei den horrenden Preisen für zwei Stunden bewegte Bilder mit 7.1 Dolby Surround (19.-, für einen Brillenfilm (3D) gar 22.- ) rentiert also der Kinopass bereits ab 2 Filmen pro Monat.
Zum Vergleich: In Lörrach (D) sieht man sich die gleichen Bilder für 7,50€ / 10,50€ an!
Sprich, in der Schweiz zahle ich (mehr als) das Doppelte für einen Kinofilm!
Die Frage, die sich nun stellt: Gehen wir wirklich so oft ins Kino?

„Finden wir’s raus“, sagte ich zu Frau und los gehts: Die Mindestlaufzeit beträgt 1 Jahr, danach kann mit 2 Monatiger Kündgungsfrist der Vertrag wieder aufgelöst werden. Somit wird sich also frühstens nach 10 Monaten entscheiden, ob das Projekt als gescheitert betrachtet, oder mit Freude weitergeführt werden kann.

Wir schauten uns die Liste der aktuellen Filme durch und da mindestens eine Handvoll in Frage kamen, die uns gefallen könnten, fuhren wir eines schönen Montags im April in den Westen von Bern und schlossen einen Pakt mit dem Teufel Vertrag mit Pathé Westside, ganz ohne Skrupel gegnüber den städtischen Mitbewerber (KITAG, QUINNIE) oder den schnuggeligen Nischenkinos (Kellerkino, Cinématte), nein, wir nehmen den bequemen Weg, mit dem Auto in die Tiefgarage (Parkgebühr: 0.20 für 3Std.), Filme ohne Pause (Gepinkelt wird vorher!), Filmgenuss im Multiplex mit seinen 11 Kinosäälen.

Zwischenbilanz:
Onlineticketing: Sitzplatzgenaue Reservierung geht nur, wenn mind. zwei Plätze zum nächsten besetzten Platz frei bleiben, was wir aber erst an der Kasse erfuhren.
(Das Online-System ist hinsichtlich  Benutzerführung eine Katastrophe ausbaufähig.)

Nachdem wir also die ersten Hürden des Onlineticketings gemeistert hatten, zog es uns bereits zwei mal ins Kino, und der dritte Film steht bereits für Donnerstag in der pipe, dabei ist immer noch April.

Klar, der Mensch lebt nicht von Blockbustern allein. Ein Besuch im Kellerkino mit leicht müffelndem Vintage-Ambiente in der unteren Berner Altstadt mit dem einen oder anderen Kulturfilm wird auch weiterhin in die Planung einfliessen.

Fazit:
Bisher anhaltende Euphorie. Mal sehen, wie es dann im Sommer aussieht …  🙂

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Zum Jahresende

Hat ganz schön Staub angesetzt, meine Bloghütte. War halt lange nicht mehr hier. Bin selber Schuld, dass ich den gestapelten Müll der koreanischen oder vlt auch chinesischen Blogtouristen ausmisten musste.

Schauen wir mal, ob ich im 2016 mehr Zeit finde, ab und zu etwas sinnvolles hier zu platzieren.
Allen, die trotz bobsmiles Sparflamme kurz vorbeischauen einen guten Rutsch ins 2016.

Abendrot 2015

Abendrot im Bernbiet

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Über fremde Gipfel zum Erfolg?

Aufgeschnappt auf dem Place d’Armes in Luxemburg;

Tiroler Fälschung …

TirolerMatterhorn1

Das Original: Matterhorn in Zermatt, Schweiz:
Matterhorn
(Quelle: http://commons.wikimedia.org/)

Welch dreiste Werbetricks sich manche Marktfahrer doch erlauben.
Ja wenn der Tiroler wenigstens aus Östereich oder Italien stammen würde, aber am „Tiroler Standl“ (!) klebt ein deutsches Nummernschild! Gemäss Dialekt des Inhabers ein Flachländer. So siehts aus.

TirolerMatterhorn2

Für mich eher: „Der Gipfel der Beschisse“  😀

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