Bobsmile's Blog

::staunen ::wundern ::hinterfragen

Adventskalender zum II.

Ja, da staunte der Co-Geschäftsleiter des Trägervereins für die offene Jugendarbeit (TOJ) Bern-Bethlehem nicht schlecht, was ihm da nach dem Aufschliessen des Jugendtreffs Kobra vor der Nase baumelte: Frisch geerntete Hanfstauden, die von ganz schlauen „Möchtegern-Dealern„(Zitat Der Bund) zum Trocknen aufgehängt worden waren.
Die angerückte Einsatzgruppe Cannabis Krokus schnürte daraus wohl einen der teuersten Adventskalender in Bern.

Adventskalender Krokus

Advenstkalender „Krokus“

Weil es aber nur für 20 „Päckli“ gereicht hat, wurde das ganze aus Gerechtigkeitsgründen in der Kehrichtverbrennungsanlage enstorgt.

Man munkelt, in dieser Zeit dank Westwind nur glückliche Passanten mit verklärten Gesichtern durch die Länggasse flanieren gesehen zu haben …

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Achtung, fertig, Advent, …

Advent, die Zeit der Sonntagsverkäufe in den Shoppingmeilen, die Zeit der langen Warteschlangen und warten auf das ersehnte Weiss für’s Schneebretteln.

adventskalender

Ein gut gefüllter Advenstkalender versüsst einem dabei
den von SF meteo hervorgesagten stürmischen Start in die Vorweihnachtszeit.
sturmtief

PROGNOSEN
Am ersten Adventsonntag baut sich mit dem heranziehenden Tiefdruckzentrum, zwischen dem Jura und dem Alpennordhang, ein Südweststurm auf.
Ab dem späten Nachmittag und vor allem bis Mitternacht ist in höheren Lagen, teils auch im Flachland, mit Orkanböen (über 117 km/h) zu rechnen. Zudem setzen in der Nacht auf Montag ergiebige Niederschläge ein.
Quelle: SF METEO

Da bleiben wir doch lieber zu Hause, zünden eine Kerze an und schlürfen entspannt am Glühwein.
Ich wünsche allen einen besinnlichen ersten Advent.
adventskranz

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Schwarzer Samstag

… und damit meine ich jetzt nicht den Beginn des Bürgerkriegs im Libanon von 1975 oder die Auschreitungen des schwarzen Blocks vom Samstag, den 6. Oktober 2007 in Bern …

black fondue

… sondern das völlig missratene Moitié-Moitié-Fondue von gestern Abend. Zum Glück konnten wir unseren Besuch mit einem prima fix und fertig Dessert milde stimmen.

vienetta
Die Rettung, da brennt garantiert nix mehr an!

Sorry Anna und danke für dein mildes Urteil:
(Zitat:“So schlimm war es eigentlich gar nicht!“)

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Guerilla-Marketing

… damit sind jetzt nicht die WahlfängerWählerfangplakate von einer betimmten grossen Schweizer Partei gemeint, nein, im Gegenteil, da wird mit dem Verfremden der Realität und in die eher einförmige Werbelandschaft (wäscht weisser, weisser gehts gar nicht) mit frischen Ideen der Anbieter über den Spassfaktor der Nachfrager, sprich Konsument, gezielt beworben.

Gemäss Wikipedia bezeichnet Guerilla-Marketing

„… die Wahl ungewöhnlicher Aktionen im Marketing, die mit untypisch geringem Mitteleinsatz eine große Wirkung erzielen sollen.
[…]
Guerilla-Marketing wurde ursprünglich von kleineren und mittleren Unternehmen genutzt, heutzutage greifen aber auch Großunternehmen im Rahmen von Werbekampagnen darauf zurück.“

Eine schöne Sammlung gibts gab es auf dem blog von minus3 :

Guerilla-Werbung I , Guerilla-Werbung II und Guerilla-Werbung III

Tja, leider ist minus3 verschollen, aber hier gibts auch wirklich tolle Beispiele für gelungene Guerilla-Werbung

www.guerilla-marketing.com/weblog

Bike01

Rimmel

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Ahoj Praha!

 

Erste Impressionen der Handballerreise nach Prag
Ein Männlein steht…

– ! –

33 Grad in Prag
Drei Tage Sommer – Wetter 🙂

 

Moldau mit Karlsbrücke
Moldau mit Karlsbrücke

 

Aussicht Petrin
Aussicht vom Petrin

 

Prima Bier … Staropramen

Bud dark… und weniger prima Bier!

 

Tanzendes Haus
Das tanzende Haus der Architekten Frank Gehry und Vlado Milunic

 

Alt und Neu
Spiegel der Zeit

 

Baustelle
Unsere Hotelbaustelle, dafür war’s günstig 😉

 

tram

ELEKTRICKÉ DRÁHY KRÁL. HLAV. MESTA PRAHY.

 

Tram 22

Sightseeing per Tram (Linie 22)

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Von 100 auf 0 in Meiringen

100 auf 0 in Meiringen

Mit 100 Sachen durch Meiringen,
aber bitte nur von 06:00 – 21:00 !
🙂

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Bagatello Comedy Night Lyss

– 31. Juli 07 –
Es war ein total abgefahrenes Openair mit vielen Höhepunkten. Gammenthaler war beeindruckende Illusion der anderen Art, und Bagatello gab die letzte Zugabe nach 01:00!
Bei dieser kalten, aber klaren Sommernacht ein nachhaltig prägendes Erlebnis.

babyspaeck1.jpgBabyspäck

gammenthaler.jpgGammenthaler
gabor.jpg Gabor TV


bagatello.jpgBagatello

(Bilderquelle: 1to1energy happening lyss)

Weitere Impressionen gibts hier …

Der selbsternannte Ungar Gabor vom trashigen, aber kultverdächtigen Gabor TV führte durchs Programm. Seine kleine Reportage gibts hier:

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=Tl3szt_4LJk]

bobsmile ist sogar kurz im Bild (Time: 02:10) 😉

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Bischof lässt Furkapass sperren

Gut, der Mann heisst nur Bischof und ist Klavierlehrer, was ihn allerdings nicht davon abhielt einen missionierenden Verein mit mitlerweilen 300 Jüngern Mitgliedern zu gründen, dessen erklärtes langfristiges Ziel es ist, „je einen schweizer Pass pro Sommerwochenende autofrei zu machen“. Letztes Jahr war es der Lukmanier, dieses Jahr soll es der Furkapass sein.


Gemäss Beitrag in der Basler Zeitung macht Herr Bischof einen etwas seltsamen Vergleich

„… mit anderen Schonräumen wie Ruheabteilen in Zügen oder rauchfreien Zonen, die ebenfalls von der Öffentlichkeit akzeptiert werden.“

Na klar, hier haben ja auch wirklich alle etwas davon. Aber die Sperrung einer Hauptverkehrsachse in der Hauptsaison, (Samstag, 11. August 15h00-19h00,) also genau dann , wenn der Wechsel der Feriengäste stattfindet, scheint mir doch weniger im „Interesse der Öffentlichkeit“ zu sein.

Wer jetzt glaubt, eine so wichtige Verkehrsader wie die Verbindung Innerschweiz /Wallis sei nicht einfach so zu sperren, der irrt gewaltig. Ohne Probleme haben die Staatsräte im (Unter-)Wallis dieser Sperrung zugestimmt. Abgesehen vom CO2-Hipe, gab es da wohl sicher noch „mehrheitsfähigere“ Argumente.

Und zudem

… ist so eine Sperrung nur mit der Unterstützung des einheimischen Gewerbes sinnvoll: „Es soll auch lokale Wertschöpfung geben.“ …

(O-Ton Herr Bischof)

Nur komisch dass im Leserbrief von Stefan Gemmet, Hotelier Grimselpass, da so gar keine Freude aufkommen will:


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(Quelle: WalliserBote)

Damit jetzt kein Missverständnis aufkommt, ich bin kein Gegner der muskelbetriebenen, zweiradfahrenden Zunft, (s.a. mtb schnupperfahrt) und ziehe meinen Hut vor jedem, der da so einen Pass mit gedopter antrainierter Muskelkraft erklimmt. Aber es gibt doch so viele schöne Pässe, die abseits der Hauptverkehrsachsen liegen und problemlos für einen ganzen Tag gesperrt werden könnten.
(Beispiele: Glaubenbühlpass, Chasseral, Weissenstein, usw.)

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baumeister bob, wir schaffen das …

umbau1
Erst wurde die Wohnwageneinrichtung in der einen Ecke verstaut …
umbau küche
… dann gabs in der anderen eine neue Küche.

klar will Frau noch einen neuen Fussboden 😉 …
abmessen
… erst mal „Holz“ abmessen …
umbau2
… zuschneiden der Platten mit letztem Schliff…

umbau3
… letzte Details ausarbeiten (lassen) …

umbau4
… letzte Platte legen …

umbau7
… et voilà! 8)

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Mountainbike Schnupperfahrt

Gestern war es endlich soweit. Der innere Schweinehund wurde an die Leine genommen und das Abenteuer „mit Mountainbike über Stock und Stein“ konnte stattfinden.

 MTB Tour

Urs spielte für mich den Personal-Trainer und gab mir neben einem seiner High-Tech-Geräte auch noch gleich ein paar Tipps für Steigungsbewältigung, Wurzelüber- und Schlammdurch- querungen. Während den ersten schwankenden Metern fand eine Schnellbleiche zur Bedienung von Gangschaltung und Bremserei statt. Danach ging’s auch schon ab in den Wald mit Anschauungs-unterricht in Wurzelkunde und Traktionsphysik. Durch die tolle Einstellung meines Personaltrainers, (keine Hektik und Kräfte einteilen), blieb der Spassfaktor hoch, so dass ich bis zum Schluss ganz gut mithalten konnte.

Aprospos Schluss, da hatte sich mein PT sich was ganz Tolles ausgedacht. Zum „Beineausschütteln“ ging es ca 100m einen kleinen schmalen Weg zum Ausgangspunkt hinunter, nur war dieser Weg eigentlich eine Holztreppe, was mir der PT aber listigerweise verschwieg und ich zu spät realisierte. An einen Abbruch der Fahrt war nicht mehr zu denken und so wurden es meine schlimmsten 100m auf einem Fahrrad. Obwohl der Hightechesel willig alle Schläge wegsteckte, starb ich tausend Tode bis ich endlich zittrig, aber heil unten ankam.

Fazit: Nach eineinhalb Stunden Stramplerei in der hügeligen Natur irgendwo zwischen Aare und Sense, war ich um eine anstrengende, aber schöne neue Erfahrung reicher. Merci Urs!

P.S.:
Diese Zeilen schrieb ich heute zur Abwechslung mal im Stehen(!)

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